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Polylux, ARD, 5. Juli 2004
REBEL:ART
- Die Revolte im Kulturbetrieb
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Libération - Freitag 7. Mai
2004
"rebel:art"
- altercréatif
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Designer in Action 26.02. 2004
"rebel:art
ist das neue internationale Netzwerk für Moderne Politische
Kunst. Seit einem Jahr arbeiten der Kommunikationswissenschaftler
Alain Bieber und der Designer Ioannis Karanasios mit über
20 internationalen JournalistInnen und KünstlerInnen
an dem neuen Projekt. Sie gründeten einen eigenen Verlag
und veröffentlichen nun Anfang März die erste Ausgabe
des neuen Kunstmagazins."
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Sagacity
#3 -
Juni 2004
ein
neues magazin, das sich an der schnittstelle von kunst/kultur
und aktivismus angesiedelt hat. ein imposantes heft, eher
schon ein buch: 160 seiten stark und mit einer cd als zugabe.
schon das editorial, oder: "log.in", laesst keinen
zweifel an der intention der herausgeberInnen, kunst als radikale
gesellschaftskritik soll gefoerdert werden. viele künstlerInnen,
gruppen und projekte aus der ganzen welt werden vorgestellt,
so z.b. monochrom, der big brother award, francois morel,
0100101110101101.ORG, um nur einige zu nennen. desweiteren
beinhaltet rebel:art eine fülle an kritischen texten,
interviews und mitunter sehr beeindruckenden graphiken. trotz
allem mutet das ganze heft etwas musealisch an. die schicke
aufmachung (glanzpapier, farbdruck) und auch das viele ungenutzte
papier erinnert eher an einen ausstellungskatalog, als an
ein medium der "globalen résistance". vielleicht
ist dieser ausstellungskatalogcharakter auch auf die fülle
an material zurück zu führen. auf der beigelegten
cd finden sich eine vielzahl interessanter dinge: videospiele,
nützliche computerprogramme und videodokumentationen
einiger projekte. das thema der ersten ausgabe ist "how
to provoke today?", und auch, wenn es etwas im dunkeln
bleibt, warum provoziert werden muss, und wer, sei dem projekt
bestes gelingen gewuenscht - mich hat es auf jedenfall provoziert
und seine spuren hinterlassen. |
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DE:BUG
"Rebel
Art ist ein neues Magazin über Kunst, Aktivismus und
Urban Art. Es kommt im handlichen 21*18 Format, ist bilingual
und erscheint vierteljährlich. Überhaupt nehmen
Bilder und Freiraum mindestens immer genauso viel Platz wie
die Texte ein, die sich inhaltlich auf das Wesentliche konzentrieren.
Unaufdringlich versetzt das Layout mit diesem Freiraum im
Hintergrund punktuell Lesegewohnheiten, wenn es diagonale
Textspalten einfügt, horizontale und vertikale Textausrichtung
gelten lässt und mithin für angenehme Drehmomente
beim Lesen sorgt. Als Anschauungsmaterial liegt noch eine
CD bei, mit Video und Audio-Files, Pdf-Magazinen und Aktivisten-Software
zum Einarbeiten. Symphatisch."
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BETACITY
- 1. Juni 2004, von Karin Hinterleitner
"Für
alle, die sich für die Schnittstelle Kunst, Kultur und
Aktivismus interessieren, gibt es ein neues vierteljährlich
erscheinendes Printmagazin: rebl:art. Die 160 Seiten starke
Erstausgabe umfasst neben Artikeln, Graphic Art und Features
auch eine spannend zusammengestellte Material-CD. Die CD beinhaltet
Begleitmaterial zu den Artikeln, artgames und Ausgaben andere
PDF-Artmags; Fonts nicht zu vergessen. Ein wahrer Fundus!
Design?
Von wegen CommandLine-Retro-Ästhetik oder unterkühlter
Radical Chic oder gar Gesinnungs-Anästhetik. Das Layout
ist nicht nur angenehm und die Schrift lesbar, das Heft ist
insgesammt spannend gestaltet von Ioannis Karanasios aka supa
jay 78."
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PHLOW
- 31 März 2004 von Tadeusz Szewczyk
"Das
Magazin selbst, das eher schon ein Buch ist und dementsprechend
mit 12 Euro fast schon unter Wert verscherbelt wird, bietet
einen beeindruckenden Einblick in die aktuellen Strömungen
der die gegenwärtige Normalität hinterfragenden
artistischen Äußerungen. Denn der Begriff Kunst
ist dafür sicherlich ein zu enger. In
diesem Sinne ist hier wohl auch "Politik" und "Kultur"
gemeint, denn die Politik verfolgt kein direktes Programm
und erlaubt trotz scheinbarer Leitlinie auch ein-aus-der-Reihe
wie Beiträge von Hans Bernhard oder Peter Lau zeigen.
Kultur findet nicht nur in Galerien statt, sondern sollte
sich lebendig allerorts ihren Platz suchen. Ringsumher, da
wo sie hingehört und gesehen wird, einfach überall."
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