

Thylacine, “Rein&Clean”, 2009, Performance, 3h: “180 Quadratmeter der lebendigsten Galerie wurden während der Vernissage von einem professionellen Reinigungsinstitut geputzt, geputzt und einfach nur geputzt. Wohl der unvergesslichste Auftrag für die Reinigungskräfte und für die vielen Besucher ein imposantes Schauspiel ohne Schauspieler – dachten sie zumindest, bis sie merkten, dass ihre Suche nach Kunst in einem leeren Raum zur Selbstinszenierung wurde.”


Thylacine, “Wile E. Coyote”, 2008, Performance, 10h: “Reihe um Reihe mauern wir uns auf engstem Raum ein. Letztlich sind nur noch unsere Hände zu sehen, die behutsam die Steine setzen. Nach dem letzten Ziegelstein wird es still, bis sämtliche Gäste der Vernissage den Ausstellungsort verlassen haben.”
Mischa Düblin und Fabian Hachen aka Thylacine wollten “nebenbei mal fragen, wie man es eigentlich in Deinen Blog schafft? Wir arbeiten seit mittlerweile fünf Jahre intensiv als Künstlerduo zusammen und durften schon in diversen Ausstellungsprojekten mitwirken. Wir würden uns wahnsinnig freuen, wenn Du mal etwas über uns berichten könntest.” Tja, einfach mal ne nette Mail schreiben, das reicht ja schon. Versuche meine Augen und Riecher wirklich überall zu haben, aber leider gehen noch immer viele Sachen an mir vorbei. Deshalb: Vielen, vielen Dank für die Mail – mir gefallen Eure Projekte wirklich außerordentlich gut. Bis bald mal wieder und schöne Grüße nach Zürich!



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Auch sehr schön: http://www.thylacine.ws/stille-wasser .