


“Derzeit ist in der Wilde Gallery in Berlin eine einmalige Installation des in Berlin lebenden, russischen Künstlers Alexei Kostroma zu sehen. “Feathered Chaos” ist die erste Feder-Action von Kostroma in Berlin. Dabei wird der gesamte Ausstellungsraum zur Skulptur, bei welcher mehrere Industrieturbinen 20 Kilo Federn durch den Raum pusten und frei schweben lassen. Seit Anfang 1990 arbeitet der Künstler mit den feinen, weißen Daunen. Errichtet riesige Installationen, indem er symbolische, industrielle Objekte ganz und gar in Federn einkleidet. Wie zum Beispiel Kräne, öffentliche Skulpturen in Moskau, eine Bushaltestelle in Russlands Shiryaevo und eine Haubitze aus dem Zweiten Weltkrieg im State Hermitage Museum in Saint Petersburg.” Via




Comments
Ich finde die Idee sehr lustig, und die Vorstellung von einer Straßenbahnhaltestelle bedeckt mit Federn sehr amüsant, aber ich frage mich, was er damit aussagen will. Parodieren?