


Japaner sind ja für ihre verschrobenen Erfindungen bekannt (“Chindōgu“). Das beweist uns nun auch wieder die Modedesignerin Aya Tsukioka, die eine Art Kimono entwickelt hat, der sich in einen Cola-Automaten verwandeln kann. Inspiriert wurde die 29-Jährige durch alte Ninja-Techniken, die sich nachts gerne in schwarze Tücher hüllten, um sich zu tarnen. Der Grund für diese Erfindung sei die steigende Kriminalität in Japan – um Räubern zu entkommen, so die Idee, kann man sich also schnell zu einem Automaten verwandelt. Aber die Idee birgt natürlich auch neue Gefahren: Was passiert, wenn die Gangster nach ihrer schweißtreibenden Opferjagd plötzlich Lust auf eine erfrischende Cola bekommen? Via: NYTimes
P.S: Und für Kinder gibt´s übrigens die Version “Briefkasten” …



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