Die neue Performance von Christian Falsnaes (mehr auch hier) in Berlin (PSM Gallery, Musik: Lea von Wintzingerode): “Beyond parental watch is danger to the infant. Beyond the threshold is darkness. Beyond the security of social affirmation is the adventure of art.” Via: Mail, thx!
Watchlist: Stiftung Freizeit





Zum ersten Mal bei rebel:art: Herzlich Willkommen, Stiftung Freizeit! “Durch Partizipation und Intervention erforschen wir die Potentiale im öffentlichen Raum. Wir wollen Denkprozesse auslösen und Möglichkeitsräume eröffnen. Wir sind Inés Aubert, Markus Blösl und Rubén Jódar.” Via
BR1 & Elfo: “Basezero”
SKANDAL! BRONCO NACKT!


Unglaublich, aber wahr! Der Berliner Künstler Bronco – nackt und von hinten! Er hat´s wirklich getan! Für nen ollen Kalender, wow, danke! Dieses “Maybe my most conceptual piece ever” ist 1/12 des ersten LOL-Street-Art-Porn-Kalender (schnell, schnell noch ein Exemplar sichern: Es gibt nur 666 Stück!). Weitere Anekdoten zu den anderen Motiven gibt´s bald…
Sebastian Haslauer: “Ways to feel better”
Jeden Freitag ist Haslauer-Tag bei ARTE Creative: Dann präsentiert uns nämlich der Berliner Illustrator, Performance-Künstler kurzum das Allround-Genie HASI kleine visuelle Einladungen um seinen Alltag ein wenig schöner zu gestalten, wie z.B. Omi anrufen, Flaschen werfen, Klingelstreiche usw. Zum Mitmachen, Nachahmen bzw. Selber/Bessermachen (einfach Vorschläge an: waystofeelbetter@googlemail.com): “Die global vernetzte Jugend, coole Berliner, hippe Pariser, die digitale Bohème und das urbane Prekariat, kurz: die Konsumenten von ARTE Creative, sie leiden. Aufgerieben zwischen effizienzoptimiertem Arbeitswahn und Jobsuche, designtem Selbst und erstem Haarausfall sehen sie nicht die Immobilienblase, sondern ihre Träume platzen. Doch wie verkleistert ist unsere Selbstwahrnehmung aufgrund kapitalistischer Prozesse mittlerweile schon? Muss ich meine Ideale überdenken und wenn ja, wie löse ich mich von den Alten? Habe ich auf dem Ego-Trimm-dich-Pfad meine Oma vergessen? Und wer kommt eigentlich warum zu meiner Geburtstagsparty? Mit der Performancereihe “15 ways to feel better” sucht Sebastian Haslauer nach Alternativen. Er gibt keine Antworten, sondern fordert in einfachen Beispielen zur Selbstbeobachtung auf: Was tut mir gut? Was fehlt mir? An welche Regeln muss und will ich mich eigentlich halten?”
The Wa baut Berliner Stadtschloss




Fotos: Sonja Trabandt & Redy Luv
Der erste Spatenstich zum Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses soll 2013 erfolgen – und noch immer wird heftig darum gestritten, u.a. aufgrund steigender Kosten. Dabei steht es bereits – und gebaut hat es der Berliner Künstler The Wa (mit der Unterstützung von Felix Friedrich). Die Gesamtgröße beträgt 4,20 Meter – und mal ehrlich: das reicht doch voll aus, oder? Endlich ein Projektvorschlag für das Stadtschloss nach meinem Geschmack! Chapeau, Monsieur Wa!
Brad Downey: “What Lies Beneath”




Fotos: Laura Morsch
Die neue Arbeit von Brad Downey war heute sogar der Aufmacher der Süddeutschen Zeitung, und auch SpOn und die Zeit berichteten darüber. Aber natürlich sind sie mal wieder alle auf Downey reingefallen: Denn natürlich ging es ihm nicht darum ein acht Jahre altes Banksy-Bild im Künstlerhaus Bethanien (Ausstellung “Do not think” bis 29. Oktober) zu restaurieren, sondern um Kritik am Kunstmarkt, um geistiges Eigentum, um den Banksy-Hype, um “Appropriation Art” usw. – und es gibt auch mal wieder zahlreiche kunsthistorische Anspielungen von “Erasing De Kooning” bis “L.H.O.O.Q.“. Die Arbeit heißt übrigens jetzt: “What Lies Beneath”, 2011 (Materials : restored/extracted “Banksy” Installation (originally painted in 2003 for the exhibition Backjumps- Volume:1) – und wird wahrscheinlich am Ende der Ausstellung einfach wieder übermalt…
Berlin: Welcome to Schwabylon


“In den letzten Tagen sind in verschiedenen Stadtteilen Berlins, hauptsächlich in Prenzlauer Berg, Sticker mit der Aufschrift “Welcome to Schwabylon” aufgetaucht. Diese Aussage führt jetzt zu diversen kontroversen Auseinandersetzungen, die sich mit den nach Berlin Zugezogenen beschäftigt”, schreibt mir ein Leser, der lieber nicht namentlich genannt werden will. Merci für die Info – und mehr zu dem Thema im Tagesspiegel: “Schwabenhass im Szenekiez“.
Die PARTEI: “Mini-Castoren“ für den hippen Prenzlberger

Die PARTEI hat in Berlin wieder zugeschlagen – diesmal die Forderung: Prenzlauer Berg! “Ein Atommüll-Endlager wird im Bezirk Prenzlauer Berg entstehen, Planungen und Stresstests wurden bereits von PARTEI-Experten durchgeführt. Deren einhellige Meinung: „Ein Endlager in Prenzlauer Berg ist sicher!“. Derzeit werden von der PARTEI mehrere verschiedene Konzepte geprüft. So stellen wir uns vor Castoren von den Betreibergesellschaften in der gebührenpflichtigen Parkzone zu lagern, oder sogenannte „Mini-Castoren“ für den hippen jungen Prenzlberger in Szeneläden zu verkaufen. Diese könnten dann je nach Befüllung als Tauchsieder oder Fußwärmer dienen.” Via













