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rebel:art jetzt auch mit Flattr

rebel:art hat jetzt auch das neue Micropayment-System von Flattr (setzt sich zusammen aus “Flatrate” und “to flattre” (jemandem schmeicheln) integriert. Die Kollegen von Spreeblick und taz haben Flattr ja schon länger getestet und sich dazu ganz positiv geäußert: “Natürlich waren wir gespannt, wieviel die neuen Buttons einspielen würden. Das Ergebnis: 143,55 Euro. Angesichts von bisher gerade mal 12 Tagen, die taz.de dabei ist, und der Tatsache, dass Flattr sich noch im Beta-Betrieb befindet, entspricht das Ergebnis unseren Erwartungen.” Pirate-Bay-Gründer Peter Sunde hat diese “soziale Micropayment-Plattform” entwickelt, bei der man jeden Monat 2-20 Euro an Beiträge/Songs/Videos verteilen kann, die einem gefallen. Als Beispiel: Klicke ich auf zwei Beiträge (bei monatlich 10 Euro) bekommt jeder 5 Euro, klicke ich auf 20 Beiträge erhält jeder Autor 50 Cent. Ist eigentlich ganz easy und fair – und funktioniert nach dem Prinzip Kleinvieh macht auch Mist. “Wir versuchen, neu zu denken, was Content im Internet ist und wofür Menschen Geld ausgeben wollen. Und wir wollen Schluss machen mit dem Klassendenken, dass einer Ersteller von Inhalten ist und einer Empfänger. In unserem System sind alle gleich”, sagt Sunde. Ist mir alles sehr sympathisch – und deshalb bin ich jetzt auch dabei. Tausend Dank, Alexander, für den Tech-Support!

Comments

One Comment so far. Leave a comment below.
  1. el bla,

    erfolg unwahrscheinlich

    aber wenn ich mich selbst anschau, ich hab auch schon an websites gespendet die ich gut fand.

    trotzdem unwahrscheinlich

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