Update: Neue Arbeiten von Krystian “Truth” Czaplicki
Mai 28th, 2010
Art City Hamburg – Staffel 3
Mai 28th, 2010
Die schönste Kunstsoap der Welt geht weiter: Die neue Staffel von Art City Hamburg (hier in einer Gastrolle: Melike Bilir). Via: Mail, Danke Franziska!
Marilou: “Partout, pour tous, il y a TCL”
Mai 28th, 2010

Eine neue Sticker-Kampagne, um in Lyon kostenlos U-Bahn zu fahren: Partout, pour tous, il y a TCL. Idee und Design kommt von der Künstlerin Marilou, gedruckt hat die Sticker dann F.A. in seiner Tchikebe!-Werkstatt in Marseille, und geklebt wurden sie in Lyon zusammen mit The Wa und GG. Den Film zur Aktion hat Jerome Fino gedreht. Achja – und außerdem solltet Ihr die Augen auf halten: Die U-Gallery von The Wa und Ari Sariannidis hat bereits geöffnet – um die Galerie zu erreichen muss man bei einer Berliner U-Bahnstation auf die Gleise hüpfen. Deshalb: Vorsicht! Ist aber eine der besten Kunstaktionen seit langem! Das Duo wird dieses Projekt bestimmt auch bei ihrer Ausstellung in der Galerie Urban Art Info präsentieren – das Datum sollte man sich auch schon mal vormerken: 13. August bis 11. September. Via: Mail
Dresden: C.Rockefeller Center For The Contemporary Arts
Mai 28th, 2010

Ein neuer, strahlend heller Fixstern am Kunsthimmel – darauf hat die Welt gewartet: Am 3. Juni eröffnet das C.Rockefeller Center For The Contemporary Arts in Dresden. Los geht’s mit der Gruppenausstellung “Arbeit ist das Feuer der Gestaltung” mit Andreas Grahl (Leipzig), Tilman Hornig (Dresden), Stephan Ruderisch (Dresden), Doppeldenk (Leipzig), Ronny Szillo (Leipzig), Sutter & Schramm (Dresden), Thomas Varga (Dresden), Markus Ernst Stein (Berlin), Manuel Frolik (Dresden), Thomas Judisch (Kiel/Dresden), Lucie Freynhagen (Dresden), Andreas Ullrich (Dresden) und Andy Kania (Leipzig). Die upcoming Höhepunkte sind dann: “Es bringt nichts das System zu ficken” mit Markus Stein und Lucie Freynhagen (26.6); Doppeldenk (24.7), Sellout wird 10 (27.8), Marcel Walldorf, Kai Frömmelt, Manuel Frolik feiern das Dynamo-Bosslet-Jugend-Fanfest (9.9) und Andi Kania (7.10). Via: Mail
Silke Krah: “Schneckenpost”
Mai 28th, 2010
iPorn statt iPad: “Freedom from Porn”
Mai 28th, 2010





Yeah, heute ist der Deutschlandstart des iPad – und schon wurden die ersten Plakate am Rosenthaler Platz in Berlin gebastet! Eine schöne Parodie von Johannes P. Osterhoff auf die merkwürdigen Jugendschutzmaßnahmen von Apple. Via: Mail, danke Simon!
Mr Talion, Zangief und Epoxy: “Tribute to Sergio Leone”
Mai 25th, 2010


Und noch eine neue Aktion von Mr Talion, Zangief und Epoxy: “Tribute to Sergio Leone (“The Good, the Bad & the Ugly”, 1966). Via: Mail
Reihe DIAlog: Vortrag in Wismar
Mai 25th, 2010

Am Mittwoch bin ich für einen kleinen Vortrag in Wismar – die Fakultät Gestaltung der Hochschule Wismar hat mich eingeladen (Danke, danke!) und ich werde ab 18 Uhr (Hörsaal der Fakultät Gestaltung, Haus 7a, Etage Z, auf dem Campus der Hochschule) die Projekte rebel:art, GuteSeiten und PARASITES vorstellen. Freue mich darauf – und vielleicht sehen wir uns vor Ort…
PARASITES#3: Ondrej Brody & Kristofer Paetau
Mai 24th, 2010










Foto: Christian Rinke
Das war PARASITES#3 (Sa, 22. Mai, 16-18 Uhr, Hamburg Reeperbahn) mit dem tschechisch-finnischen Künstlerduo Ondrej Brody & Kristofer Paetau: Leider waren diesmal weniger Besucher als sonst da – kann mir nicht vorstellen, dass es am Thema, der Location oder den Künstlern lag – wahrscheinlich eher am schönen Wetter, dem Pfingstfeiertag und der frühen Uhrzeit. Schade, trotzdem eine sehr gute Arbeit des Duos: Ein schwarzer Koberer trug, ganz im Sinne eines Sandwich-Man, die beiden Cover als Bild im Goldrahmen um den Körper – und animierte die Passanten sich eine Neuauflage von Adolf Hitlers “Mein Kampf” signieren zu lassen. In der Olivia Jones Bar gab es dann das “illegale Objekt” zu bestaunen: Brody & Paetau verkauften und signierten hier die Originalausgabe „Viereinhalb Jahre des Kampfes gegen Lüge, Dummheit und Feigheit“ von Adolf Hitler, in zwei Ausgaben, mit einem neuen Manifest und dem “schwulen” Cover. Olivia Jones kam auch kurz vorbei und las eine Stelle in “Mein Kampf” vor, in der Hitler beschreibt, wie er gerne Kunstmaler geworden wäre. Die (interessante) Reaktion aller Passanten und Besucher: Schmunzeln und viel fröhliche Gelassenheit. Wer PARASITES#3 verpasst hat: Noch 4 signierte Doppel-Bände (Auflage je 10 Exemplare) sind übrig – und können hier für 40 Euro (inkl. 5 Euro Porto/Verpackung) bestellt werden. Vielen, vielen Dank für die Unterstützung auch noch einmal an den Art-Lawyer, Stickma und Christian Rinke. Im September geht’s in die vierte Runde: Mit Deutschlands erstem Street-Art-Musical von Bronco – live und subversiv in der Hamburger Sternschanze. Freut Euch drauf – und bleibt in Kontakt via Facebook, Twitter und Mail.
Eva & Franco Mattes: “Stolen Pieces”, 1995/97
Mai 24th, 2010


“Stolen Pieces” (from Joseph Beuys), 1995-1997 – Original work with Franco

“Stolen Pieces” (from Robert Rauschenberg), 1995-1997

“Stolen Pieces”, 1995-1997 – video documention of the final performance with color and sound

“Stolen Pieces” (from Edward Kienholz), 1995-1997
Eine fantastische, bisher nicht gezeigte Arbeit des italienischen Duos Eva & Franco Mattes alias 0100101110101101.org: “Stolen Pieces” in der New Yorker Galerie Postmasters. In den Jahren 1995 bis 1997 besuchte das Paar zahlreiche Museen – und stahl kleine Stückchen bekannter Kunstwerke – von Joseph Beuys, Marcel Duchamps, Jeff Koons bis Jean Tinguely – und fotografierte sich dabei. “On Saturday evening, in the back room at Postmasters Gallery in Chelsea, veteran dealer Magdalena Sawon gave me an early glimpse of a work called “Stolen Pieces,” which she said has never been exhibited. Made by a young Italian couple, Eva and Franco Mattes, but kept secret since the mid-’90s, it consists of a display case full of tiny chips from significant works of art, snatched or snapped off by the duo over a two-year crime spree. The artists did the deeds between July 28, 1995, and July 29, 1997, in museums all around the world. The loot includes a manufacturer’s label peeled from the aquarium in which Jeff Koons floated his famous basketballs in 1985. There’s a short length of shoelace from a Claes Oldenburg soft sculpture. There’s a little blob of lead from an installation by Joseph Beuys, and a couple of threads from an Andy Warhol. Perhaps most significantly, there’s a tiny chip of porcelain from the urinal “Fountain” of Marcel Duchamp, taken from an unspecified exhibition.” (*) Via: Mail





