


"Vous êtes ailleurs" ou à l'Hôtel de Ville ? par mairiedeparis
Land Art meets Op Art: Die Installation “Who To Believe?” von François Abélanet in Paris. Via



"Vous êtes ailleurs" ou à l'Hôtel de Ville ? par mairiedeparis
Land Art meets Op Art: Die Installation “Who To Believe?” von François Abélanet in Paris. Via
Adbusting leichtgemacht: Die “Kampagne für Saubere Kleidung” beschäftigt sich “strategisch mit Aktionen und Aktivitäten zu den Discountern (vor allem Aldi, Lidl und KiK)” und bietet auf ihrer neuen Plattform schoenfarben-jetzt Werbemotive zum Adbusten an: “Deine Antwort heißt Adbust. Du bist die Zielgruppe der Werbeindustrie und jetzt hast Du die Möglichkeit kreativ die Werbung zu verfremden. Zeig es den Discountern! Es geht aber nicht darum Fernseher zu zerschlagen, Werbetafeln zu sprengen oder Zeitungskioske abzufackeln. Adbusters schlagen die Werbung mit ihren eigenen Mitteln. Entlarve die Werbung als das, was sie ist. Mit dem online-tool Schönfärben-jetzt kannst du kreative Adbusts zu Aldi, Lidl und KiK entwickeln und diese dann möglichst breit on- und offline streuen!” Via




“Luzern glänzt” – so heißt die neue Kampagne in Luzern im “Kampf gegen achtlos weggeworfenen Abfall”. Und dafür wurden nun 16 Abfalleimer zu Spielen umfunktioniert. Nachdem ich erst vorgestern diese Rutsche entdeckt habe, bekomme ich so langsam wirklich das Gefühl: Es scheint ein Umdenken bei den offiziellen Stellen stattzufinden. Und auch wenn diese Ideen aus Luzern jetzt so aussehen, als wären sie exakt von Künstlern wie The Wa, Mr Talion oder Démocratie Creative kopiert (der Mülleimer-Basketballkorb von The Wa, Himmel & Hölle von Mr Talion, Korbwurf am Mülleimer von Démocratie Creative), finde ich es trotzdem beeindruckend. Denn immerhin wird da mal etwas Neues versucht. Ich glaube wirklich, dass unsere Städte nur davon profitieren können, wenn sie sich mehr zu einem Abenteuerspielplatz verwandeln. Und die spannende Frage ist dann auch: Wenn offizielle Stadtmöbel immer mehr wie Street-Art aussehen – was macht dann der Street-Artist? Ich freue mich schon auf die nächste Umdrehung… Via





Boris Hoppek – fucking around in Grottaglie: Zahlreiche neue Arbeiten sind für das italienische Fame-Festival entstanden. “Other then funny, dark, morbid, light, sarcastic, honest, direct, allusive, politically correct, deep, politically incorrect, sensual, racist, contemporary (?!?), pop, erotic, sharp, smart, fast, metaphoric, pornographic, sweet and so on there is no way to describe his work.” Via: Various & Gould, thx!

Foto: “Funktionsorte” von Matthias Heiderich
* Oje: Gauloises macht jetzt auch “Street-Art-Touren” in Berlin und Hamburg – und es gibt sogar eine “Street-Art-trifft-WG-Zimmer-Party” (WTF?) Und wer hat sich diesen Blödsinn einfallen lassen? Nach den Künstlern (Jaybo Monk, Christian Awe etc.) zu urteilen, die dort mitmachen, sieht´s mal wieder nach einer Aktion der Circleculture Gallery/Agency aus… Via
* 5 Jahre Twitter inkl. @muentefering Medienhack
* Homer alias Sasha Kurmaz hat übrigens gerade ein Fanzine mit seinen Fotografien herausgebracht: “Nude sensitivity” – limitiert auf 100 Stück bei dem wunderbaren Kleinstverlag Atem Books
* “Für Johanna“: Die bildende Künstlerin Isabella Kresse setzt 23 Birken in 23 nach Männern benannten Parks zum Gedenken an die erste österreichische Frauenministerin Johanna Dohnal (1939-2010) und thematisiert damit die geringe Präsenz von Frauennamen im Stadtbild. Via: Mail
* Ausstellungsprojekt: “Agriculture and the City” – Designstrategien für urbane Landwirtschaft. Via: Mail
* Performancekunst im öffentlichen Raum: “Das Festival FLURSTÜCKE 011 (20. – 24. Juli 2011) verwandelt die Stadt Münster in eine riesige Bühne. Dabei soll der Raum nicht als bloße Kulisse benutzt werden, vielmehr sind die Künstler aufgefordert, die Aufführungsorte so zu wählen, dass ein Bezug zwischen der künstlerischen Produktion, dem Ort und dem Publikum hergestellt wird. Realisiert werden Inszenierungen von internationalen, aber auch von in Münster und NRW lebenden Künstlern.” Via: Mail
* “Think Like a Forest: Art, Activism and Permaculture” (Morbihan, Brittany, France; September 21st – October 2nd, 2011): Organised in collaboration with EYFA, “Think Like a Forest” is the first public event at La r.O.n.c.e (Résister, Organiser, Nourrir, Créer, Exister); a new long term project for experiments in collective post-capitalist solutions and teaching, designing and supporting creative forms of activism for social and ecological justice. Developed by people from the alter globalisation and climate camps movements from France and the UK, the training will be co-facilitated by art activists from The Laboratory of Insurrectionary Imagination.” Via: Mail, thx Dejan!
* Guerilla-Trainingslager für den zivilen Ungehorsam und die Selbstermächtigung benachteiligter Gruppen: “Im Rahmen der Leonart (23. September bis 9. Oktober 2011) wird die Aktionsgemeinschaft Social Impact mit Vereinen, KünstlerInnengruppen, Initiativen, Plattformen etc. im “Subversive Camp” zusammenarbeiten, um mit ihnen neue Formen des zivilen Ungehorsams zu entwickeln und zu erproben. Die Bewerbungen dafür können bis 30. Juli 2011 an Social Impact erfolgen.” Via: Mail
* In Situ – die neue ARTE-Webdoku über Kunst im öffentlichen Raum ist jetzt live
* Aleister Crowley statt Petrus: Fox’s latest project takes many of the recurring subjects of his drawings and portrays them through the medium of the stained glass window. As traditional church windows show the iconography of saints, through representations of events in their lives, instruments of martyrdom and iconic motifs, Fox plays with the symbolism of each character’s cult of personality. Via

Bei mehreren Ausgängen aus der U-Bahn wird die Entfernung in Minuten hinzugefügt

Eine Plastikhaube, die das rote bzw. grüne Lichtchen (defekt bzw. funktionstüchtiger Automat) sichtbarer macht

Fantastisches Projekt: Drei Studenten aus dem Bereich Produktdesign, Raphaël Pluvinage, Sylvain Chassériaux und Léa Bardin, haben das Projekt Fabrique | Hacktion ins Leben gerufen – und führen nun (ungefragte) Interventionen durch, um den Alltag zu erleichtern: Dazu gestalten und entwerfen sie minimale Produktverbesserungen/innovationen: “Fabrique / Hacktion intervient dans les espaces publics et collectifs en installant des greffes, compléments d’objets, qui favorisent un usage, augmentent ou questionnent les dispositifs existants. Le design de ces greffes tire parti des technologies de fabrication du Fab-Lab (Ensci), dites de prototypages rapides, ou de machines de production plus traditionnelles. Ces processus de fabrication permettent de réaliser des pièces sur mesure, lesquelles peuvent s’adapter et s’ajuster très précisément aux standards urbains. Cette production réactive, vise des contextes particuliers en associant et en comparant les productions des Fab-Labs à celles des industries classiques qui aménagent les villes, les écoles, les réseaux de transports, etc”. Via



Eine Steinschleuder für Eindhoven von Julian Carratero: “In situ is a series of objects made of recently excavated wood from Eindhoven’s Medieval city wall. After more than 600 years underground, the oak wood that was once used to protect the city is brought back to the public space in the form of instruments for revolution. Their intervention aims to question and challenge the routine taking place in cityscapes. Through the creation of situations of wonder, In situ wants to break public passivity and encourage passers-by to actively participate to the spectacle of daily life. The In situ props, which all share the symbolic value of both escape and uprising, interact with wanderers on various levels: may these be physical, visual, narrative or emotional. In situ wants to unleash feelings and people. In situ is a trigger.” Via


“Living / working in Dubai here is very impermanent, most common is a place to stay specially for expats like myself. Room For Rents, Bed Spacer, Shifting fly-posts are everywhere here, and on this project I tried to portray impermanence through this simple piece. A homeless man resting after a day of corporate work.”

Premiere auf rebel:art: Deform aus Dubai. Ich bin mir sicher, dass wir von ihm schon bald noch mehr sehen werden… Via: Mail, thx!

“Ein Foto einer Arbeit des Künstlerpaares SZMU2, die sie im März diesen Jahres in Berlin gemacht haben. Das Foto zeigt eine von mehreren U-Bahn-Fenstern, die vom BVG mit stilisierten Brandenburger Toren verziert wurde, eine Maßnahme gegen Scratchings. Um aber die Multinationalität der Bewohner Berlins und somit auch der Nutzer der U-Bahn zu unterstreichen, klebten die Künstler in die Zwischenräume Aufkleber im gleichen Stil, worauf verschiedene europäische Monumente, z.B. der Eiffelturm, die Sagrada Familia, der Big Ben, der Schiefe Turm von Pisa, der Warschauer Kulturpalast zu sehen sind.” Via: Mail, thx Marta!



Allan Gretzki hat fotografiert was von der Loveparade übrig blieb – ohne Pathos, ohne Effekte und mit viel Respekt. “DUISBURG – 24. JULI 2010. Die Loveparade entwickelte sich zu einem tragischen Event. Anlässlich des Jahrestages veröffentlicht der Künstler Allan Gretzki seine Fundstücke der Loveparade.” Via: Mail