Schöner Artikel zum Thema Subkultur/Off-Spaces/Frappant von Maja Hoock: Trainingslager der Subkultur – “Heute heißen diese Räume Off-Spaces, und ihr Zweck ist nach wie vor, Machtstrukturen in der Kunstwelt umzukrempeln. Im Gegensatz zum 19. Jahrhundert dominiert aber eine unkommerzielle Ausrichtung. “Es geht primär darum, Kunst zu zeigen, und nicht zu verkaufen”, sagt Bonnet. So bekommen Künstler leichter die Chance, bekannt zu werden, was der Kunst einerseits das Elitäre nimmt, andererseits für Vielfalt sorgt. “In den Museen sind immer nur die üblichen Immendorfs, Polkes oder Lüperz’, die man sowieso kennt”, sagt die Kunstprofessorin. “Das ist so langweilig.” Ja, ja, ja!

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