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	<title>Kommentare zu: Lieber Sebastian Frenzel,</title>
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	<description>connecting art and activism</description>
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		<title>Von: drikkes &#187; Blog Archive &#187; Zeitzeichensatz (der Zeit)</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-31617</link>
		<dc:creator>drikkes &#187; Blog Archive &#187; Zeitzeichensatz (der Zeit)</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Jan 2011 12:50:02 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich sogar nach Düsseldorf. Überhaupt Kunst: Auf wirres.net/ wird aus der brand eins zitiert, rebelart.net/ schlägt mit der Verteidigung der Street Art gegen Sebastian Frenzel in dieselbe Kerbe und ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich sogar nach Düsseldorf. Überhaupt Kunst: Auf wirres.net/ wird aus der brand eins zitiert, rebelart.net/ schlägt mit der Verteidigung der Street Art gegen Sebastian Frenzel in dieselbe Kerbe und ich [...]</p>
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		<title>Von: Jhvl</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25433</link>
		<dc:creator>Jhvl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 22:01:18 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Alain,

auch ich freue mich über diesen Diskurs. Vorab möchte ich Dir sagen, das mein Kommentar ganz und voll an Sebastain Frenzel gerichtet war und deine Position nur stärken sollte. Er war nicht im geringsten gegen Deinen Kommentar gerichtet.

...Lassen wir doch die Künstler selbst entscheiden, welches Medium sie nutzen wollen. Welche Strategien der Kommunikation sie für ihre Kunst nutzen wollen. Ich möchte mich da nicht einmischen.

Es sei auch gesagt, das unsere Galeriearbeit  sich nicht mit der Arbeit überschneidet, die unsere Kommunikationsagentur macht. Das sind komplett verschiedene Unternehmungen. Die einzige Verbindung ist, das die Agenturarbeit es ermöglicht hat 7 Jahre lang einen unkommerziellen Projektraum zu finanzieren, der junge Künstler dem Publikum präsentierte und diese gefördert hat. In über 40 Ausstellungen gab es nicht ein mal ein Marken Logo auf einem Flyer oder als Inhalt einer Cc Galerieausstellung. 

Die Kunstgeschichte hat uns gezeigt, das die großen Meister der Jahrhunderte fast immer im Auftrag der Mäzenen gearbeitet haben. Zum Beispiel für Unternehmen wie die Kirche, die zumindest strukturell vergleichbar ist mit den  multinationalen Konzernen. Keine sixtinische Kapelle ohne das Christentum, keine kriegsverherrlichenden Sklupturkünste und Großmalereien in der alten Nationalgalerie ohne sendungsbewusste Kriegsherren und Herrscher. Die großen Werke der europäischen, orientalischen/ asiatischen und afrikanischen Kunstgeschichte wurden zu großteilen von Bürgertum, Klerus und Politik finanziert. Ich werde diese Künstler nicht be- oder verurteilen für diesen Akt. Jeder einzelne Künstler sollte in seiner individuellen künstlerischen Position betrachtet und auch analysiert werden. 

Subversivion lässt sich in jedem etablierten System durchsetzen. Und wenn ein Künstler dies in seiner Arbeit sucht wird er auch immer Wege finden dieses zum Ausdruck zu bringen. Hier ein gutes Beispiel, das genauso für heutige Künstler anwendbar ist: Der Maler Ingres, einer der großen Meister des Klassizismus, hat es sich erlaubt bewußt subtile anomalien in Portrait- Auftragsarbeiten des Italienischen und Französichen Bürgertums einzubauen. Selbst Napoleon portraitierte er, durch ein überzogenes Farbenspiel als einen schimmernden, aufgeplusterten Clown. Das ist so mutig und subversiv, das die Kunst auch hier, in diesem etablierten System, fortbesteht.

Es gibt aber auch zahllose Beispiele in denen &quot;Artist-Cooperations&quot; für beide Seiten sehr fruchtbar waren. Warum sollten sich die Künste auklinken aus der real existierenden Welt?... Sich verzupfen in die Lager der Museen und Privatsammlungen...? Medien, Strassen, Marken sind unsere öffentliche Kommunikationswelt. Solange die Kunst in diesen Medien Wahrhaft und frei bleibt, und diese Welt als ein freies Medium nutzen kann, sehe ich keinen Mangel and er Kunst. Ich denke Shepard Fairy und Warhol haben es uns vorgemacht, indem sie eben dieses Thema zu Ihrer Kunst proklamiert haben... Ich denke ein objektiver Diskurs über Kunst ist diffizil ohne die Berücksichtigung der einzelnen künstlerischen Positionen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Alain,</p>
<p>auch ich freue mich über diesen Diskurs. Vorab möchte ich Dir sagen, das mein Kommentar ganz und voll an Sebastain Frenzel gerichtet war und deine Position nur stärken sollte. Er war nicht im geringsten gegen Deinen Kommentar gerichtet.</p>
<p>&#8230;Lassen wir doch die Künstler selbst entscheiden, welches Medium sie nutzen wollen. Welche Strategien der Kommunikation sie für ihre Kunst nutzen wollen. Ich möchte mich da nicht einmischen.</p>
<p>Es sei auch gesagt, das unsere Galeriearbeit  sich nicht mit der Arbeit überschneidet, die unsere Kommunikationsagentur macht. Das sind komplett verschiedene Unternehmungen. Die einzige Verbindung ist, das die Agenturarbeit es ermöglicht hat 7 Jahre lang einen unkommerziellen Projektraum zu finanzieren, der junge Künstler dem Publikum präsentierte und diese gefördert hat. In über 40 Ausstellungen gab es nicht ein mal ein Marken Logo auf einem Flyer oder als Inhalt einer Cc Galerieausstellung. </p>
<p>Die Kunstgeschichte hat uns gezeigt, das die großen Meister der Jahrhunderte fast immer im Auftrag der Mäzenen gearbeitet haben. Zum Beispiel für Unternehmen wie die Kirche, die zumindest strukturell vergleichbar ist mit den  multinationalen Konzernen. Keine sixtinische Kapelle ohne das Christentum, keine kriegsverherrlichenden Sklupturkünste und Großmalereien in der alten Nationalgalerie ohne sendungsbewusste Kriegsherren und Herrscher. Die großen Werke der europäischen, orientalischen/ asiatischen und afrikanischen Kunstgeschichte wurden zu großteilen von Bürgertum, Klerus und Politik finanziert. Ich werde diese Künstler nicht be- oder verurteilen für diesen Akt. Jeder einzelne Künstler sollte in seiner individuellen künstlerischen Position betrachtet und auch analysiert werden. </p>
<p>Subversivion lässt sich in jedem etablierten System durchsetzen. Und wenn ein Künstler dies in seiner Arbeit sucht wird er auch immer Wege finden dieses zum Ausdruck zu bringen. Hier ein gutes Beispiel, das genauso für heutige Künstler anwendbar ist: Der Maler Ingres, einer der großen Meister des Klassizismus, hat es sich erlaubt bewußt subtile anomalien in Portrait- Auftragsarbeiten des Italienischen und Französichen Bürgertums einzubauen. Selbst Napoleon portraitierte er, durch ein überzogenes Farbenspiel als einen schimmernden, aufgeplusterten Clown. Das ist so mutig und subversiv, das die Kunst auch hier, in diesem etablierten System, fortbesteht.</p>
<p>Es gibt aber auch zahllose Beispiele in denen &#8220;Artist-Cooperations&#8221; für beide Seiten sehr fruchtbar waren. Warum sollten sich die Künste auklinken aus der real existierenden Welt?&#8230; Sich verzupfen in die Lager der Museen und Privatsammlungen&#8230;? Medien, Strassen, Marken sind unsere öffentliche Kommunikationswelt. Solange die Kunst in diesen Medien Wahrhaft und frei bleibt, und diese Welt als ein freies Medium nutzen kann, sehe ich keinen Mangel and er Kunst. Ich denke Shepard Fairy und Warhol haben es uns vorgemacht, indem sie eben dieses Thema zu Ihrer Kunst proklamiert haben&#8230; Ich denke ein objektiver Diskurs über Kunst ist diffizil ohne die Berücksichtigung der einzelnen künstlerischen Positionen.</p>
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		<title>Von: *A</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25429</link>
		<dc:creator>*A</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 19:02:28 +0000</pubDate>
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		<description>Lieber Johann, vielen Dank für dein ausführliches Feedback, das freut mich sehr! Ein Diskurs ist mir immer lieber als ein Monolog – denn Kultur und Gesellschaft entsteht durch Dissens und eine streitbare Auseinandersetzung... 

Ich habe mal geschrieben: &quot;Die Schöpfungsgeschichte der Moderne ist eine Geschichte radikaler Kulturkämpfer und kriegerischer Rhetorik. Auch die subversive Kunst hat sich ihre Taktiken von Guerillakriegen abgeschaut: Es geht um Überraschungseffekte, Täuschungsmanöver und Desinformation, um Sabotage, Zweckentfremdung und Überidentifikation.&quot; Daran glaube ich wirklich, wenn man sich die künstlerischen Avantgardebewegungen mal anschaut, geht es immer um radikale Gegenentwürfe und viel Wut im Bauch kann zu einer enormen kreativen Energie führen –  aber, und ich glaube, da liegt unser Missverständnis, man braucht natürlich nicht die Kunsthochschule besucht zu haben, um ein guter Künstler zu sein. Und natürlich erfreue ich mich auch in Museen oder Galerien an guter Kunst – darum ging es mir hier nicht, der zu populistische und zu kurzgedachte Text von Sebastian Frenzel brauchte, in diesem ganz speziellen Fall, ein paar Gegenargumente. 

Womit ich hingegen wirklich ein Problem habe, ist die Verstrickung von Kunst und Werbung (z.B. http://www.circleculture-agency.com/exhibitions/below_the_line/works/slideshow/?slideId=10 ), Guerilla-Marketing, Below-the-line und sogenannten &quot;Artist Co-Operations&quot; (das hast Du wahrscheinlich schon zwischen den Zeilen gewittert und Dich deshalb auch angesprochen gefühlt). Aus dem einfachen Grund: Man sägt nicht an dem Ast, auf dem man sitzt. Sprich: Kunst, die sich von multinationalen Firmen bezahlen lässt, verliert ihre Bissigkeit, ihre Kritikfähigkeit, ihre politische und soziale Relevanz, wird langweiliges Dekor – um von der Unfreiheit der Kunst und der Künstler ganz zu schweigen. Ich bin also nicht gegen die Ausgrenzung von irgendwelchen Kunstformen oder Künstlern, sondern nur gegen die Vereinnahmung durch das Kapital und ignorante Journalisten...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Johann, vielen Dank für dein ausführliches Feedback, das freut mich sehr! Ein Diskurs ist mir immer lieber als ein Monolog – denn Kultur und Gesellschaft entsteht durch Dissens und eine streitbare Auseinandersetzung&#8230; </p>
<p>Ich habe mal geschrieben: &#8220;Die Schöpfungsgeschichte der Moderne ist eine Geschichte radikaler Kulturkämpfer und kriegerischer Rhetorik. Auch die subversive Kunst hat sich ihre Taktiken von Guerillakriegen abgeschaut: Es geht um Überraschungseffekte, Täuschungsmanöver und Desinformation, um Sabotage, Zweckentfremdung und Überidentifikation.&#8221; Daran glaube ich wirklich, wenn man sich die künstlerischen Avantgardebewegungen mal anschaut, geht es immer um radikale Gegenentwürfe und viel Wut im Bauch kann zu einer enormen kreativen Energie führen –  aber, und ich glaube, da liegt unser Missverständnis, man braucht natürlich nicht die Kunsthochschule besucht zu haben, um ein guter Künstler zu sein. Und natürlich erfreue ich mich auch in Museen oder Galerien an guter Kunst – darum ging es mir hier nicht, der zu populistische und zu kurzgedachte Text von Sebastian Frenzel brauchte, in diesem ganz speziellen Fall, ein paar Gegenargumente. </p>
<p>Womit ich hingegen wirklich ein Problem habe, ist die Verstrickung von Kunst und Werbung (z.B. <a href="http://www.circleculture-agency.com/exhibitions/below_the_line/works/slideshow/?slideId=10" rel="nofollow">http://www.circleculture-agency.com/exhibitions/below_the_line/works/slideshow/?slideId=10</a> ), Guerilla-Marketing, Below-the-line und sogenannten &#8220;Artist Co-Operations&#8221; (das hast Du wahrscheinlich schon zwischen den Zeilen gewittert und Dich deshalb auch angesprochen gefühlt). Aus dem einfachen Grund: Man sägt nicht an dem Ast, auf dem man sitzt. Sprich: Kunst, die sich von multinationalen Firmen bezahlen lässt, verliert ihre Bissigkeit, ihre Kritikfähigkeit, ihre politische und soziale Relevanz, wird langweiliges Dekor – um von der Unfreiheit der Kunst und der Künstler ganz zu schweigen. Ich bin also nicht gegen die Ausgrenzung von irgendwelchen Kunstformen oder Künstlern, sondern nur gegen die Vereinnahmung durch das Kapital und ignorante Journalisten&#8230;</p>
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		<title>Von: Jhvl</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25428</link>
		<dc:creator>Jhvl</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 18:05:14 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.rebelart.net/diary/?p=2660#comment-25428</guid>
		<description>Lieber Alain,

ich dachte ich müßte auf diesen Artikel von Herrn Frenzel auch reagieren. Super, das Du ein Forum kreiert hast. Sebastian Frenzel hat sich offenbar nicht zu genüge mit den aktuellen Entwicklungen der Urban Art auseinandergesetzt. Für einen Kritiker eine etwas unrühmliche Situation. Die substantiellen, weiterführenden Kunstformen, die aus der Street/ Urban Art entstammen, wurden ausgeblendet. Ich denke er hat recht mit den Klischees der Street Art, das nervt in der Tat. Das hast Du auch treffend beschrieben. Aber was ist mit der künstlerischen Evolution dieser leidenschaftlichen Menschen, die als Ausdruck ihrer (sub-)kulturellen Kommunikationsbedürfnisse zur bildenden Kunst finden? Sind diese weniger talentiert oder relevant als diejenigen, die das akademsiche Korsett angelegt haben? Talent und Kunst gibt es da wo sie entstehen. Deren Qualität kann schwerlich über Herkunft oder den Grad der Mediatisierung definiert werden. Ich denke da wäre eine holistische Sichtweise, die sich auf Technik, Konzept, Kontext und Medium bezieht, angebrachter. Da ist die Strasse genauso ein ehrwürdiges Medium wie die Leinwand im Museum oder eine Skulptur in der Galerie. Diese Diskussion über &quot;Street oder not Street&quot; ist hier schon lange nicht mehr die Frage. Die Entscheidung was richtig ist für ihre Arbeit, liegt bei den Künstlern selbst. Sie sind ja schließlich die Schöpfer ihrer Werke und frei ihre künstlerischen Medien selbst zu definieren.

Ein Aufruf zur sozialen Ausgrenzung von Kunstformen erinnert mich an ganz andere Phasen unserer Geschichte. Woher kommt nur dieser Hass?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Alain,</p>
<p>ich dachte ich müßte auf diesen Artikel von Herrn Frenzel auch reagieren. Super, das Du ein Forum kreiert hast. Sebastian Frenzel hat sich offenbar nicht zu genüge mit den aktuellen Entwicklungen der Urban Art auseinandergesetzt. Für einen Kritiker eine etwas unrühmliche Situation. Die substantiellen, weiterführenden Kunstformen, die aus der Street/ Urban Art entstammen, wurden ausgeblendet. Ich denke er hat recht mit den Klischees der Street Art, das nervt in der Tat. Das hast Du auch treffend beschrieben. Aber was ist mit der künstlerischen Evolution dieser leidenschaftlichen Menschen, die als Ausdruck ihrer (sub-)kulturellen Kommunikationsbedürfnisse zur bildenden Kunst finden? Sind diese weniger talentiert oder relevant als diejenigen, die das akademsiche Korsett angelegt haben? Talent und Kunst gibt es da wo sie entstehen. Deren Qualität kann schwerlich über Herkunft oder den Grad der Mediatisierung definiert werden. Ich denke da wäre eine holistische Sichtweise, die sich auf Technik, Konzept, Kontext und Medium bezieht, angebrachter. Da ist die Strasse genauso ein ehrwürdiges Medium wie die Leinwand im Museum oder eine Skulptur in der Galerie. Diese Diskussion über &#8220;Street oder not Street&#8221; ist hier schon lange nicht mehr die Frage. Die Entscheidung was richtig ist für ihre Arbeit, liegt bei den Künstlern selbst. Sie sind ja schließlich die Schöpfer ihrer Werke und frei ihre künstlerischen Medien selbst zu definieren.</p>
<p>Ein Aufruf zur sozialen Ausgrenzung von Kunstformen erinnert mich an ganz andere Phasen unserer Geschichte. Woher kommt nur dieser Hass?</p>
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	<item>
		<title>Von: brenna</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25427</link>
		<dc:creator>brenna</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Dec 2009 14:40:13 +0000</pubDate>
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		<description>sehr schön! ich denke auch, dass öffentlich ausgelebte kunst ein sehr wertvolles kulturgut ist. sie ist eine art emanzipative bewegung, indem sie alle interessierten menschen zum mit- und selbermachen einläd...

schöner kommentar, alain!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>sehr schön! ich denke auch, dass öffentlich ausgelebte kunst ein sehr wertvolles kulturgut ist. sie ist eine art emanzipative bewegung, indem sie alle interessierten menschen zum mit- und selbermachen einläd&#8230;</p>
<p>schöner kommentar, alain!</p>
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	<item>
		<title>Von: johanna</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25421</link>
		<dc:creator>johanna</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Dec 2009 06:58:29 +0000</pubDate>
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		<description>daumen hoch.wirklich kluger artikel.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>daumen hoch.wirklich kluger artikel.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Martin</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25418</link>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 17:41:09 +0000</pubDate>
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		<description>Schöner Kommentar</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Schöner Kommentar</p>
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	<item>
		<title>Von: jensbesser</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25415</link>
		<dc:creator>jensbesser</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 11:06:24 +0000</pubDate>
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		<description>gute reaktion... mal nicht schleim schleim und so</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>gute reaktion&#8230; mal nicht schleim schleim und so</p>
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	<item>
		<title>Von: Schorsch</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25414</link>
		<dc:creator>Schorsch</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 06 Dec 2009 05:28:59 +0000</pubDate>
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		<description>Das Problem wird sich in ein paar Jahren von selbst erledigen - genau wie das bei der Musikindustrie auch gerade passiert :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das Problem wird sich in ein paar Jahren von selbst erledigen &#8211; genau wie das bei der Musikindustrie auch gerade passiert <img src='http://www.rebelart.net/diary/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Zeitzeichensatz (der Zeit) &#171; Angelegenheiten</title>
		<link>http://www.rebelart.net/diary/lieber-sebastian-frenzel/002660/comment-page-1/#comment-25410</link>
		<dc:creator>Zeitzeichensatz (der Zeit) &#171; Angelegenheiten</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 05 Dec 2009 17:44:32 +0000</pubDate>
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		<description>[...] ich sogar nach Düsseldorf. Überhaupt Kunst: Auf wirres.net/ wird aus der brand eins zitiert, rebelart.net/ schlägt mit der Verteidigung der Street Art gegen Sebastian Frenzel in dieselbe Kerbe und ich [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] ich sogar nach Düsseldorf. Überhaupt Kunst: Auf wirres.net/ wird aus der brand eins zitiert, rebelart.net/ schlägt mit der Verteidigung der Street Art gegen Sebastian Frenzel in dieselbe Kerbe und ich [...]</p>
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