J’accuse!
März 22nd, 2008

“Frankreichs antitotalitäre Intellektuelle haben einen Aufruf zum Boykott der Olympischen Spiele publiziert. Die Initiative geht auf Bernard-Henri Lévy zurück. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten, darunter André Glucksmann und Jack Lang, unterstützen die Forderung.” (*) Tibet, Tibet: Raise Your Flag!
März 26th, 2008 at 2:37 pm
Guten Tag,
entschuldigen, aber ich sprache Deutsch nur ein bischen, so ich werde am Englischen Sprache schreiben.
I have found a great picture with a tibetian theme on internet wich really interested me. I am not sure, if you are the author of this picture. If you are, let me express my admiration to it.
I would like to apply you for a permission to band it about. It would be great to have a bigger size wich could be used on posters. Of course there can be your name/contact under the used pictures or whatever you would like.
We are trying to help Tibet with getting people in Prague more informated about it, activities like demonstrations, art, etc.
http://www.rebelart.net/diary/wp-database/uploads/2008/freetibet1.jpg
Thank you very much for your answer. Goodbye.
Vielen Dank für die Antworten.
März 27th, 2008 at 12:11 pm
Echt ‘gut’ dieses Logo. Die Frage ist nur, ob es den Tibetern und TibeterInnen hilft, wenn die Spiele boykottiert werden…so richtig einmischen will sich da ja dann doch keineR wies aussieht…
April 2nd, 2008 at 12:38 am
Es hilft denen wohl kaum, weil die Chinesen dann, wie auch jetzt schon, den Tibetern und dem Dalai Lama die Schuld dafür geben werden.
Aber es ist eine gute Sache, um die Menschen nicht vergessen zu lassen, welches Unrecht in der Welt (nicht nur dort) geschieht.
Der Westen “befreit” halt nur Länder, wo es sich lohnt und er keine Konsequenzen zu fürchten hat. Hilft man Tibet hat man China als Feind und das trauen sich selbst die Amis nicht.
Derweil toben sich die Chinesen weiter ungestört in Tibet aus und verdrängen die Jahrtausendealte Kultur. Dank China gibt es in Tibet mittlerweile weniger Analphabeten als in Indien, leider lernen die Kinder nur noch Mandarin und verlieren immer mehr ihre Sprache und Kultur.