Sorry für meine lange Abwesenheit. Ick war am Wochenende mal wieder in Berlin – hab ein paar Ausstellungen angeschaut, neue Buchläden erkundet, ein Künstleratelier besucht und viele Freunde (Danke für die Unterkunft, Miri!) getroffen. Et voilà – ein kleines Update:

Beeindruckende Sound-Installation im Hamburger Bahnhof – ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall: Janet Cardiff und Georges Bures Miller “The Murder of Crows”: “Mit den über eine spezielle stereophone Aufnahme- und Wiedergabetechnik erzeugten Lautsprecherklängen von Stimmen, Instrumenten und Klangumgebungen entsteht eine Komposition, die den Hörer direkt körperlich anspricht. Die spezielle Ambisonic-Raumklangtechnik erzeugt ein übersteigertes räumliches Hören und Empfinden; der Hörer/Ausstellungsbesucher wird umhüllt von einem bewegten 3-D Klangraum.” Das ganze findet im Rahmen des Festivals für aktuelle Musik statt: MaerzMusik.

Auch noch im Hamburger Bahnhof: Zwei Ventilatoren von Roman Signer – beide funktionstüchtig, aber nur einer wird wirklich durch Strom angetrieben…

Heil der Brezel – in der Torstraße

“Sie haben Glück gehabt! Dieses Plakat macht Ihnen nichts vor.” – Ausstellung “Glück gehabt – Kunst im Untergrund“, in den drei U-Bahnstationen der Voltastraße, Bernauer Straße und Weinmeisterstraße.

Eine weitere absurd-komisch-poetisch-politisch-wunderbare Textbotschaft von Bronco.

Trendscout Gunnar Luetzow aka Sammlung Luetzow hat mich in das Atelier von Thomas Zipp-Meisterschüler Fritz Bornstück geentführt – vielen, vielen Dank für die spontane Vorführung und Performance. Und ja, ich bin jetzt auch überzeugt: Fritz vermischt frischste Farben zu frappanten Faustschlägen! Und Grüße auch an alle Donaldisten!

Und oui, oh, merci, ich habe auch eine CD bekommen – von Stück & Stein aka dem Pferdewurst Verlag.

In der Galerie bongoût gab’s gerade schöne, neue Arbeiten von Laurent Impeduglia zu sehen.

Und abends war ich dann noch in Clärchens Ballhaus und habe mich, zusammen mit der charmant-prolligen Tracey Emin, vollaufen lassen, die dort aus ihrem autobiographischen Kunstbuch “Strangeland” (Blumenbar) vorgelesen hat.

2 Responses to “Icke & Berlin: Kleene Tour am Wochenende”

  1. Robert Says:

    VIVE LA CRISE von sp38
    http://www.sp38.com/

    siehe auch: http://auguststrasse-berlin-mitte.de/die-strasse-kann-ja-nichts-dafuer

    Gruß aus der AUGUSTSTRASSE

  2. rebel:art » Blog Archive » Die Anti-Sneaker-Rallye / UPDATE Says:

    [...] einen Handytarif – als schwarz-weißes Cut-Out an Häuserwänden, eine Hitlerfigur mit Armbinde (darauf eine Brezel statt einem Hakenkreuz) wirbt für das neue Musical im Admiralspalast. Werber_innen scheinen sich einig darüber, wie sie [...]

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