

In Düsseldorf fomiert sich eine “Recht auf Stadt“-Bewegung, stellt symbolisch an verschiedenen Orten in der Stadt pinke Bänke auf, meldet Leerstände, vernetzt die freie Kulturszene – und hat auch schon ein eigenes Manifest: “Wir haben es satt, in unserem kreativen Handeln behindert zu werden! Düsseldorf ist nicht nur die Stadt der Reichen, der Kö-ModedesignerInnen und der finanzkräftigen Investoren. Düsseldorf ist unsere Stadt – die Stadt von denen, die hier leben; von alternativen KünstlerInnen; von Menschen, die ihre Kultur und ihr Leben selber gestalten; von Personen, die selbstbestimmt sein und arbeiten wollen! Der Handel freut sich über die Massen an Touristen und die Stadt zählt die Gewerbesteuereinnahmen – während wir für unser Recht auf Selbstverwirklichung und um das Überleben unserer Freiräume kämpfen müssen. Aber es ist unsere Stadt!” Via: Mail, danke Florian!




Comments
kan einer den neuen bansky film auf rapidshare uppen und hier posten die torrentz sind alle fakes greetz -B
Abgesehen vom Sinn und Zweck der Aktion, dass es mehr Kulturraum geben soll, finde ich es auch super das es Bänke gibt. Mir fällt auf, das es immer weniger Bänke hat zum sitzen. Sitzen? Einfach sitzen, nicht in der Bar, nicht in der Strassenbahn, ganz Zwecklos einfach so. Ganz Luxus wären Stühle bei Zebrastreifen, um das Rotlicht gemütlich zu geniessen, bevor man über die Strasse hetzen muss. Zusätzlich gefällt mir rosarot, kein wunder als Mann. Ich liebe alles was quer kommt. Diese Aktion steht ziemlich quer, die sitzt. super.
düsseldorf ist einfach eine totale drecks stadt! nur show, touris und vollidioten. möge allah oder die kunst siegen!
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