

Kleine Provokation im öffentlichen Raum von DosJotas: “Arbeit macht frei”-Schilder in Berlin. “The intervention relates World War II to the global crisis. The phrase “Arbeit macht frei” (work will set you free), cruel slogan that was placed at the entrances of many Nazi concentration camps, is decontextualized and integrated into existing economic structures by the ownership of the logo of the IMF (International Monetary Fund ).” Via




Comments
Wie schlecht und langweilig. Immer diese unkreativen Hohlköpfe, die meinen ihre Gesellschaftskritik mit an den Haaren herbeigezogenen NS-Vergleichen schmücken zu müssen. Super Provokation! Kommen sich wahrscheinlich noch voll links vor dabei…
how is this “integrated into existing economical structures”?by putting it on a signpost?haha.somebodys not just making idiotic comparisons but is also exercsising ‘the art of blabla’.
bullshit.
Ich finds auch eher langweilig, außerdem ist es meiner meinung nach keine “kleine” provokation und macht im Zusammenhang mit dem IMF keinen Sinn. Auch verletzt es immer noch die Gefühle von Angehörigen oder Überlebenden der KZs. Damit kann man nicht spaßen, es ist noch keine 1000 Jahre her, sonder gerade mal 70. Ich finde die Aktion sehr bedenklich.
immer den IMF schlecht machen… ich glaube egal wer mit krisenländern arbeitet, die ergebnisse sind immer völlig unabsehbar und meistens keine verbesserungen.
was hat das damit zu tun? und ich find es sehr zum nachdenken. sei es auch nur darüber, wie sehr man drei worten soviel bedeutung beimessen kann. mal darüber nachdgedacht wie viele menschen das mit “nein” beantworten würden? beantworte es doch mal als frage: macht arbeit dich frei?