
Cuprocking – jetzt auch in Hamburg…

Die Schrottinstallation des Hamburger Kunststudenten Max Frisinger. Die häufigsten Kommentare waren: “So sieht´s bei mir zuhause auch aus” und “Das könnte ich auch”.

Das Hamburger Künstlerduo “Down2Earth” wollte auch lieber ein Haus bauen – zur Eröffnung spielte in der zauberhaften Blockhütte aus Resteholz diese geniale Polka-Band.


Der heimliche Höhepunkt des Festivals: Die Sauna-Installation “Detox I” von Florian Tampe und Christiane Schuller. “Nacktheit an ungewöhnlichen Orten finde ich wahnsinnig spannend”, meinte Christiane – ja, ich auch. Vielen Dank für die warmen Stunden!

Am Anfag war die Idee: Jakobus Siebels mit dem Dockville-Modell aus und auf seinem Hirn…

… sieben Gesellen auf der Walz bauten das Dorf dann nach den Plänen des Hamburger Architekturstudenten Jonathan Gröne…

… und so sah´s danach aus: Chillen & Grillen & Musik & Räume für Kunst. Fazit: Auch wenn das Dockville-Festival in Hamburg immer wieder kritisiert wird, die Leute bemühen sich (Stichwort: Kinderprogramm; Künstler werden eingebunden) und geben 100%, und es hat einfach nen tollen familiären Touch, eine fantastische Kulisse und abseits der Bands am Fließband gab´s auch noch viel zu entdecken (Bsp. Sauna). Also mir hat´s wirklich viel Spaß gemacht!



Comments
“Das Hamburger Künstlerduo “Down2Earth””???? das waren Funk25 und Obelisk
Jaja, schon klar, aber für diese Aktion sind sie unter neuem Namen aufgetreten. Siehe: http://www.dockville.de/index.php?p=kuenstler&kuenstler=down2earth_2008
Greetz, *A