

Poesie in verlassenen Gebäuden: “Wir (lascarr, ephemera, delavega) möchten Euch ein Projekt vorstellen, an dem wir gerade arbeiten: “Um die Zusammenhänge festzulegen, die das Leben der Stadt regeln, spannen die Einwohner von Ersilia Schnüre von Hauskante zu Hauskante. Sind es dann so viele Schnüre, daß man nicht mehr durch kommt gehen die Einwohner fort, es bleiben nur die Schnüre und die Halterungen der Schnüre.” (Italo Calvino, Die unsichtbaren Städte, Die Städte und der Austausch). Inspiriert von einem Roman von Italo Calvino haben wir versucht unsere Vorstellungen und Interpretationen in Verbindung mit der Stadt Berlin und den vielen verlorenen Plätzen zu bringen. Daraus entstanden zwei Installationen im urbanen Raum (Verlassene Fabrik Nahe Schwarzer Kanal und Verlassenes Krankenhaus Beelitz).” Via: Mail



Comments
Ha sehr genial. Haben euer Projekt Anfang Mai in Beelitz durch zufall gefunden. War aufjedenfall sehr strange für uns …
*thumbs up*