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Month November 2009

Fred Lebain: “Un printemps à New York”

Clevere Camouflage-Fotografie von Fred Lebain: “last spring lebain took images of various areas in new york city, each one of them an occasion of a ‘first visit’ to the location, in which he photographed and then printed in large poster format. later, he returned to the same spots for a second visit, capturing a larger framed shot in which he aligned the poster documenting his first visit to the current scene.” Via/Via

UCLA MFA 2010: Sorry!

Jennifer Gradecki und Derek Curry @ UCLA MFA 2010 Exhibition @ New Wight Gallery. Via

Neue Arbeiten: SpY auf dem Sportplatz

Ole, ole, oleee: Neue Arbeiten des spanischen Künstlers SpY auf einem Fußball- und Tennisplatz in Madrid. Vgl. auch hier, hier und hier. Via

Zeitraffer-Vernissage: “blatt – contemporary magazines”

Hier noch einmal für alle, die unsere Vernissage verpasst haben – der Abend in zwei Minuten! Tausend Dank an Gebrauchsgrafikundso und Max von Zeitraffer für das großartige Video. Und nicht verpassen: Heute abend (ab 20 Uhr) geht es weiter – und außerdem kann man uns auch noch jeden Samstag von 14-17 Uhr in der Hamburger Art Lawyer Gallery, Königstraße 16, besuchen. Wir haben auch wieder viele neue Magazine reinbekommen…

Heute: Donnerstag, 26. November, 20 Uhr:
“Hamburg sammelt Hamburg”: Neue Magazinkonzepte und der “Panini”-Scoop. Mit: Oliver Wurm, Chefredakteur Feld Hommes, Dozent Hamburg Media School, Chesley Medienproduktion

Donnerstag, 3. Dezember, 20 Uhr:
Wie kommt das Magazin 2010 zum Leser? Trends und neue Vertriebsstrategien. Mit: Stephan Busse, DPV Network/Gruner + Jahr

Donnerstag, 10. Dezember, 20 Uhr:
Vom Internet-Pionier zum Blattmacher: Chefredakteur Vijay Sapre über sein Projekt Effilee – Magazin für Essen und Leben

Neues Graffiti-Magazin: Mandy #1

Dirk Witek und Matthias Müller haben das neue Graffiti-Magazin Mandy aka. “Hi It’s Me and I’m The Best” entwickelt. Alles ziemlich crazy und ziemlich experimentell – es geht hier mal nicht um perfekte Formen und Styles, sondern um den “Toy-Style” (Graffiti-Jargon: Toy = Bezeichnung für einen unerfahrenen (schlechten) Writer). Mandy macht Spaß, bietet ein sexy Poster und 56 Seiten voller freaky Graffiti. Aus dem Pressetext: “Herbst. 2009. Berlin. Mandy. Wir befinden uns mittendrinn. Das alles nicht so ist wie es scheint wissen wir. Überall in unserer Gesellschaft treffen wir Schichten die mehr behaupten, mehr sein wollen als sie wirklich sind. Wir schauen hin. Wir entlarven. Wir entdecken. Mandy entdeckt die Welt mit ihren kindlichen Augen und sieht hinter den ganzen Styles, graden Linien und studierten Übergängen, die Kunst. Nein Mandy ist kein klassisches Graffitimagazin, Mandy ist mehr. Man könnte sagen es ist ein Zukunfts-Graffitimagazin, Künstlermagazin, Spraydosenheft, funky Magazin, es zeigt Künstler und Künstlergruppen die den Schritt weiter wagen, die sich vom klassischen Graffiti entfernen ohne die Wurzeln dessen aus den Augen zu verlieren. Es sind Graffitisprayer die es einfach können – und einfach machen. Oder es sind vielleicht auch Leute, die irgendwie irgendwas machen. Aber das was sie machen, ist fresh, cool, laut und arty.” Mehr Bilder gibt es bei GuteSeiten, und hier kann man sich das Magazin für 8 Euro auch gleich bestellen. Und wer Mandy mal berühren möchte, kann sie im Hamburger Showroom “blatt – contemporary magazines” auch live treffen.

GuerilLA: Supermarket Ballroom

Nach dem Guerilla-Musical im Supermarkt fand jetzt auch ein Ballsaal-Tanz inklusive Flötenspiel von Bach in einem Supermarkt statt – organisiert von dem “Improv Everywhere“-Ableger GuerilLA. Via

Neue Adbustings von Poster Boy

Schöne Scheiße: Neue Adbustings von Poster Boy aus New York. Via

blatt – contemporary magazines / Vernissage

Fotos: Tim Holthöfer, danke, diggi!

Sorry, es gibt hier leider gerade nur wenig neue Beiträge – ich war die letzten Tage einfach zu beschäftigt mit der “blatt”-Ausstellung. Am Donnerstag haben wir nämlich die Vernissage in der neuen Art Lawyer Gallery (Königstraße 16, Hamburg-Altona) gefeiert – es waren bestimmt rund 250 Besucher vor Ort, zeitweise war es sogar so voll, dass sich ein Stau bis auf die Straße bildete. Und da soll noch einmal einer behaupten Print sei tot. Man hat auf jeden Fall gemerkt, dass so ein Kiosk/Showroom für uns Printfetischisten in Hamburg einfach fehlt. Wir hatten zum 1. Hamburger Magazinmarathon elf “Blattmacher” aus Hamburg versammelt – Dare, Gudberg, Hoffnung, Nicht Jetzt, Kultur & Gespenster, Relevance Mag, About Great People, SpaceMag, Spring, Supra und Nude Paper – und jeder hatte genau 15 Minuten Zeit um sein Projekt zu präsentieren. Es war alles sehr heiß, eng und ein wenig chaotisch – hat aber trotzdem einen Riesenspaß gebracht. Es war einfach schön, sich einmal persönlich kennen zu lernen und auszutauschen. Jeden Donnerstag machen wir dort nun noch weitere Veranstaltungen – und jeden Samstag ist von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Das Hamburger Abendblatt hat heute über das Projekt einen netten Beitrag gebracht (“Kein Geld, aber grenzenlose Freiheit“) – klingt irgendwie schon fast nach meinem Lebensmotto. Und gestern gab es auch noch ein Feature im NRD Kultur-Radio (MP3 folgt die Tage) und morgen soll es noch einen Beitrag beim NDR-TV geben (bin gespannt; UPDATE: 23.11: Hier der Beitrag in der Mediathek; ab 20. Minute). Und damit geht es in den kommenden Tagen weiter – vielleicht sieht man sich ja mal:

Donnerstag, 26. November, 20 Uhr:
“Hamburg sammelt Hamburg”: Neue Magazinkonzepte und der “Panini”-Scoop. Mit: Oliver Wurm, Chefredakteur Feld Hommes, Dozent Hamburg Media School, Chesley Medienproduktion

Donnerstag, 3. Dezember, 20 Uhr:
Wie kommt das Magazin 2010 zum Leser? Trends und neue Vertriebsstrategien. Mit: Stephan Busse, DPV Network/Gruner + Jahr

Donnerstag, 10. Dezember, 20 Uhr:
Vom Internet-Pionier zum Blattmacher: Chefredakteur Vijay Sapre über sein Projekt Effilee – Magazin für Essen und Leben

Sam3 in Cartagena

Wow, neue monumentale Wandarbeit von Sam3 – erinnert ein wenig an die Scherenschnitte von Matisse.

Betriebsausflug zur Ikea Filiale Moorfleet

Save the date: Betriebsausflug zur Ikea Filiale Moorfleet: Mittwoch, 25.11. ab 15 Uhr: “Unsere Arbeitsplätze sind bedroht. Da es ja immer heißt: ” Künstler können doch überall arbeiten, die brauchen doch nur ein Blatt Papier!” , wollen wir den Ikea Herren am Mittwoch mal zeigen, dass das nicht immer so einfach ist. Wir werden in der Verkaufs/Präsentationshalle einen Nachmittag lang arbeiten. Zeichnet, setzt Fotoshootings um, Diskussionsrunden sind überall möglich. Bringt Eure Notizbücher mit. Nutzt die Ikea-Produkte, um zukünftige Arbeiten zu visualisieren. Führt Eure Geschäftstelefonate (kleine Nischen gibt es genug). Trinkt im Restaurant Kaffee bis zum Umfallen, Hauptsache Ihr bringt Sitzfleisch mit. Streitet Euch über Ikea-Produkte. Funktionalität, Farbgebung, Herstellung, brauch man das wirklich ect.

An dem Tag ist Pünktlichkeit auch zweitrangig… wir sollten das Haus nicht in einer Gruppe stürmen. Verhaltet Euch wie ganz normale Ikea-Kunden. Taucht am besten paarweise auf, sucht Euch einen Platz und fangt an zu arbeiten. Das ständige Grüßen sollten wir für den Nachmittag auch lassen. Sonst schöpfen sie gleich Verdacht. Wer nicht alleine zu Ikea fahren mag, kommt am Mittwoch um 14:30 Uhr auf´s Frappant Parkdeck. Da kann der Betriebsausflug dann beginnen. Frappanties haben ja auch immer viel Besuch in Ihren Ateliers / Ausstellungen. Bringt also Freunde, Bekannte, Zugelaufene mit.” Via: Mail