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Month Dezember 2008

Bring the nature back…

Terrorbruder, Projekt “Four seasons” – to be continued… Via: Eko

Sam3: Ouroboros


OUROBOROS from sam3 on Vimeo.

Sam3 in Berlin – poetisches Stopmotion-Video in den Berliner Straßen.

“Street Art ist wie Baudrillard in Disneyland”

Brad Downey, “Broken Bike Lane”, Berlin, 2008

Seit gestern ist das neue ART-Magazin am Kiosk – und diesmal gibt´s eine große Geschichte über Street-Art-Skulpturen (mit Brad Downey, Mark Jenkins, Slinkachu, Truth, Harmen de Hoop, Sam3, Filthy Luker und Nick Georgiou) von mir: “Die neue Stadtguerilla – Keine Angst, die wollen nur spielen: Illegale Skulpturen und Interventionen im öffentlichen Raum sind der neueste Streich der Postgraffiti-Generation”.

Back from Ljubljana

Noch ein stinknormaler, ziemlich hässlicher Platz – doch schon bald: W_LAND!

Ich bin wieder zurück. Habe ein paar wunderbare Tage bei meinem Freund, Oliver Vodeb aka. “Der slowenische Peter”, und seinem Bunny Vida in Ljubljana verbracht. Habe verdammt gutes Essen
(bosnisches Ćevapčići, Pasta mit kroatischem Trüffelöl) probiert, schräge neue Band (East Rodeo) im autonomen Zentrum Metelkova gehört, eine spannende Ausstellung über die slowenische Subkultur der 80er Jahre gesehen u.v.m. Aber eigentlich ging es darum: Zusammen mit Oliver, dem Gründer von Memefest und der Agentur Poper, und dem australischen Büro Inkahoots werden wir einen unbelebten, langweiligen Platz im Zentrum von Ljubljana völlig neu gestalten, mit Kunst bespielen, mit Wireless ausstatten – und den psychischen Raum mit dem virtuellen Raum vernetzen. Schon mal vormerken: Anfang Mai ist die Eröffnung von W_LAND!

Dopludo Collective: Poster Public Project




Mehr hier, via.

Ohne Worte

Danke, Tim. Via

Abgestürzter Santa im Colarausch

Oje, bald kommen sie auch nach Hamburg: Die furchtbaren Cola-Trucks mit ihren dümmlich-grinsenden Weihnachtsmännern rücken wieder an – wie schön, dass Laura Keeble den jährlichen Werbefeldzug schon mal parodiert hat. Und zwar mit einem “Father Christmas” der depressiv unter dem Werbeplakat liegt – und sich mit Cola ins Koma getrunken hat. “Having decided to use St. Nicholas to front their winter advertising campaign in the 1930′s, Coke completely reinvented him to become the Red and White, Merry Father Christmas we now associate with the holiday. Coca-Cola were already using the Great Depression to boost sales by describing Coke as an instant refresher and maker of happiness. The installation was based on the idea of making Father Christmas overindulged, perhaps bogged down by the weight of the brand, being told how we should feel doesnt always make for happy, refreshed people!” Via

SM-Lego



Für alle Kinder, die dieses Jahr unartig waren: Lego-SM! Vgl. auch Lego-KZ und “Rebuild Iraq“. Via

Interview: SpY

“Ich hatte vor einiger Zeit einmal eine öffentliche Ausstellung. Aber es ist völlig sinnlos, Urban Art in einem geschlossenen Raum nachzustellen. Diese Art von Kunst wird auf den Straßen der Stadt geboren und wirkt auch nur dort. Die Spontaneität des Augenblicks, das urbane Umfeld, der spontane Dialog zwischen Werk und Passant: All das ist Teil meiner Interventionen.” Interview mit SpY, mehr Arbeiten hier und hier, via.

Telefonstreiche bei Wal-Mart

Wieder mal eine einfache und sehr efffektive Idee: Brad Carter hat das Kundentelefon bei Wal-Mart erobert. “I spent my Black Friday hanging out at Wal-Mart, picking up phones in the store to talk to customers calling in. I managed to get a lot of them to yell at me for poor customer service.” Via