
Sind wir nicht alle bisschen Banksy? Endlich mal wieder ein nettes Shirt. Via


Immer wieder eine Freude: Die Zeichnungen des rumänischen Künstlers, Autoren und Karikaturisten Dan Perjovschi. Aktuell: Im Kunsthaus Baselland (bis 4. Juni) in Basel. Via



Warum beschäftigen sich weibliche Künstlerinnen eigentlich so gerne mit dem männlichen Geschlechtsorgan? Egal, tolle Penisparade von Mickry Drei alias Nina von Meiss, Dominique Vigne und Christina Pfander. (Waren übrigens auch bei der Art Brussels.) Erinnert mich irgendwie auch an die Arbeiten von Andrea Pritschow.



Wer sich für Kunst und Telefone interessiert, sollte unbedingt mal im Museum für Kommunikation in Frankfurt vorbeischauen. Hier gibt´s nicht nur das berühmte Hummertelefon von Salvador Dali, sondern auch diese bezaubernde Telefonherde von Jean-Luc Cornec: “TribuT”, 1989. Via

“Still Staying Alive”, 2007





Wie konnte ich nur so lange die Arbeiten von Eugenio Merino übersehen! Die spanische Galerie ADN präsentierte ihn jetzt auf der Kunstmesse Art Brussels – und seine Osama-Staying-Alive-Skulptur gehörte ziemlich wahrscheinlich zu den meist fotografierten Arbeiten. Zu Recht: Disco meets Culture Jamming! Yeah!


Tamara Kostianovsky, Actus Reus, Material: Kleider der Künstlerin, Farbe, Schellack, Watte, Fleischerhaken. “In her solo debut exhibition, Tamara Kostianovsky extends the cold human gaze to killing. Methodically dissected beef carcasses made out of discarded human clothes are both ethically and aesthetically disturbing. The intense reality of the opened body cannot stop the humans from looking at the killed animal. The looker is not the killer, and some of the power in the relationship therefore lies with the looked-at thing, dead though it is.” Mehr über Fleisch & Kunst hier. Via: Artsblog

Nur zwecks Vollständigkeit & falls es irgendjemand noch nicht mitbekommen hat & weil es ja auf jeden Fall in unser Ressort “Skandal & Provokation” fällt: Gregor Schneider “will den intimen Moment des Todes öffentlich machen. Er plant, im Rahmen einer Ausstellung das Sterben eines Todkranken zu zeigen – oder einen frisch Verstorbenen zu präsentieren. Damit wolle er “die Schönheit des Todes zeigen”, sagt Schneider. Nach eigener Aussage steht er bereits im Kontakt mit einem Kunstsammler, der sich für das Projekt zur Verfügung stellen möchte.” (*)