
Mark Jenkins, “Signs of Spring”, 3/08, Washington, DC. Mehr von Jenkins hier & hier.


Leider nicht selbst gelesen, sieht aber ganz nett aus. Keri Smith, “The Guerilla Art Kit“: “The Guerilla Art Kit shows how small artistic acts can start a revolution. Guerilla art is a fun and insidious way of sharing your vision with the world. It is a method of art making which entails leaving anonymous art pieces in public places. It can be done for a variety of reasons, to make a statement, to share your ideas, to send out good karma, or just for fun. My current fascination with it stems from a belief in the importance of making art without attachment to the outcome. To do something that has nothing to do with making money, or listening to the ego.” Mehr Bilder & die Besprechung, via: Slanted



Ist es ein Maulwurf? Ist es ein Wunder? Sind Aliens in Berlin gelandet? Nein! Es ist Thomas Judisch, “I’m no man, I’ a mole”, 2008. “Gerne möchte ich Sie auf die neue Installation in der Lipschitzallee 49 in der Gropiusstadt auf merksam machen. Zu dem Titel “I’m no man, I’m a mole” hat gestern in aller Frühe ein Maulwurf sein Wesen gezeigt. Die Installation, welche im Durchmesser 10 m umfasst und aus guter Muttererde besteht, wird nun der Weltöffentlichkeit vermittelt. Bitte entschuldigen Sie, dass es keine örtliche Einweihung gibt. Verständlicher Weise würde sich dadurch das Tier in seiner trabantenstädtischen Ruhe gestört fühlen.”

Romy Smits, 2008

“Hakenkreuzvariationen” zur Arbeit “Sehen Sie das scharf?” von Hannes Waldschütz






Ondrej Brody & Kristofer Paetau, ”DogCarpets – A series of taxidermised dogs (and a cat)”, 2007. Mehr zu dem Künstlerduo hier: “Painting China Now“, “Transratfashion“, “Le Déjeuner sur l´herbe“.

“Frankreichs antitotalitäre Intellektuelle haben einen Aufruf zum Boykott der Olympischen Spiele publiziert. Die Initiative geht auf Bernard-Henri Lévy zurück. Zahlreiche prominente Persönlichkeiten, darunter André Glucksmann und Jack Lang, unterstützen die Forderung.” (*) Tibet, Tibet: Raise Your Flag!




Unsere Freunde von der “Front Deutscher Äpfel – Nationale Initative gegen die Überfremdung des deutschen Obstbestandes und gegen faul herumlungerndes Fallobst” hatten am 15. März mal wieder einen Marsch auf Berlin veranstaltet. “Das Ziel war nicht die Touris am Reichstag zu erschrecken – was aber trotzdem super geklappt hat, sondern als Performance gedacht, um auf die Antirassismuswochen des Vereins Gesicht Zeigen hinzuweisen”, erklärte uns Kamerad Max aus dem Leipziger Hauptquartier. Mehr Infos auch: hier. Danke, Max & Heil Boskop!