Popular Tags

Category watchlist

Watchlist: Helena Hartmann

Verwirrende Zeichnungen, nackte Foto-Shootings im Wald und Vagina-Performances: Willkommen in der faszinierenden Skulpturen-Welt von Helena Hartmann. “My general intention is to create a visual world, where the “abnormalities and imperfections” of the physical human form are shown in all their worth, using a touch of drama and humor. Ever since I can remember human handicaps, malformed limbs and other unique features have fascinated me: my imagination is so intense that I sometimes fail to see the distinction between reality and fantasy. In a time where perfection, sterile beauty and immortality rule the general outlock on life, I want to shake, rattle and roll the senses of an audiance.”

Low-Commitment Projects: “Sandwich Artist”

Low-Commitment Projects” ist ein Projekt von Tae Kitakata and Brittany Powell, die einmal in der Woche, jeden Montag, eine neue Idee vorstellen möchten – nach dem Prinzip “Minimaler Aufwand, maximales Ergebnis”: Los ging es mit diesem Leckerli “Sandwich Artist”. ¡oʇsıɹɥɔ pun oʞɥʇoɹ ʞɹɐɯ ‘ǝɟɟǝǝʞ,o oʇʇoʇ ɐıƃɹoǝƃ ‘ʇɯılʞ ʌɐʇsnƃ ‘dɯɐɥɔnp lǝɔɹɐɯ ‘ʞɔollod uosʞɔɐɾ ‘ʇsɹıɥ uǝıɯɐp ‘suɥoɾ ɹǝdsɐɾ ‘uɐıɹpuoɯ ʇǝıd :ƃunsölɟnɐ. Via

Watchlist: Mr Zire


“Gardien de la paix”


“I love Prozac”


“Mapa”


“Vase, Phase 1 & 2″

Premiere bei rebel:art für Mr Zire aus Lyon – bin gespannt, was da noch folgt… Via: Linktipp

Watchlist: p.t.t.red – paint the town red


“Ursa in Orbit”: “Am 15./16. Juli 1993 wanderte p.t.t.red in zwei Bärenkostümen durch den Nationalpark Berchtesgaden in Richtung alte Bärengründe am Funtensee westlich vom Watzmann. Die Begegnung im Wimbachgriestal mit Wanderern war unvermeidlich und stieß bekanntlich auf große Aufregung (s. z. B. AZeitu. München Juli 1993). Am 20.5.2006 wurde die Fiktion zur traurigen Realität, als der Bär Bruno das erste Mal Bayern betrat und am 26.6.2006 im Rotwandgebirge abgeschossen wurde.”


“Der Berg und die Maschine”: “Die aktion begann im oktober ’89 mit einer expedition zur zugspitze, dem höchsten berg deutschlands. dort wurde der berggipfel bearbeitet und abgetragen. die derzeitige zugspitze von 2963 m verschwand. das Gipfelgestein wurde nach berlin zur maschine gebracht und darin in einem sechs- wöchigen prozess zerkleinert und zermalmt.”


“wall street – moneyfield new york”: “Im September 1995 klebte p.t.t.red an verschiedenen Stellen der Wall Street, vor den Banken und dem Börsenplatz mit Sekundenkleber einhundert Quarter Dollarmünzen auf der Straße fest. Mittels einer Polaroidkamera wurde dokumentiert, wie Banker, Broker und andere Passanten versuchten, sich dieses Geld buchstäblich “unter den Nagel zu reißen”. Erst nach drei Tagen gelang es einem homeless person, das Geld mit Hammer und Meißel von der Wall Street zu schlagen. Nach einigen Tagen wurden Fotos mit den vergeblichen Versuchen der Geldnahme am Tatort ausgehängt.”


“”Die Einsiedlerbibliothek” befand sich in einer Hütte am Steinjoch auf 2100m und war vom Brennerpass aus über eine steil ansteigende Wanderung (800 Höhenmeter) zu erreichen. Sie war mit dem Nötigsten für eine Person ausgestattet: Liege, Ofen, Stuhl, Tisch, Kerzen und einer hundertbändigen Buchauswahl von 22 Schriftstellern, Philosophen und Wissenschaftlern. Die Hütte war von 1997 bis 1999 vom 10. Juli bis Ende September zugänglich. Der Schlüssel mit der Wegbeschreibung konnte in der Bahnhofsbar auf dem Gleis 6 des Bahnhofs Brenner-Ort abgeholt werden. Die Benutzung und Übernachtung war frei.”


“projekt statue of liberty”: “In der Nacht zum 25.6.96 erstrahlte die Freiheitsstatue vor den Toren New Yorks durch die Aktion von p.t.t.red im roten Licht. Sechsundfünfzig Richtscheinwerfer wurden durch die gleiche Anzahl roter Filterplatten in rotes Licht umgefiltert, die auf die vorhandenen Lichtschächte rings um die Freiheitsstatue aufgelegt wurden. Dies blieb vor dem Sicherheits- und Wachpersonal der Insel, die den Status eines Nationalparks hat, bis zum frühen Morgen unbemerkt. Nach 14 tägiger Beobachtung des Sicherheitssystems der Freiheitsstatue bot sich p.t.t.red eine Zeitspanne von nur 15 Min, um die Filterplatten an den vormarkierten Orten zu platzieren. Um vor Touristen nicht verdächtig zu erscheinen oder unliebsamen Fragen ausgesetzt zu sein, verkleidete sich p.t.t.red als offizielles Sicherheitspersonal. Nach der Aktion drängte das Wachpersonal die Besucher zur letzten Fähre nach Manhattan, ohne die Veränderung auf der Insel zu bemerken. Erst in den späten Dämmerungsstunden verwirklichte sich die Verwandlung: Die Freiheitsstatue war in rotes Licht getaucht.”


“stadtraumaktion teilimaginäres system berlin”: “1988 wurden Schienenfragmente der Straßenbahn, die vor dem Zusammenbruch und Teilung Berlins ein dichtes Schienennetz bildeten, zu einem “teilimaginären system” herausgearbeitet und wieder in Erscheinung gesetzt. An der Adalbert- und Waldemar Straße wo die Schienenfragmente unter der Berliner Mauer verschwanden und an der Dresdenerstraße wo noch Schienenteile im Westteil der Stadt vorhanden waren, wurde jeweils eins von den vier parallel verlaufenen Fragmenten in seiner ganzen Länge vom Rost befreit und auf Hochglanz poliert. Als p.t.t.red im Ostteil der Stadt den Schienenverlauf jenseits der Mauer dokumentieren wollte, wurden die beiden Künstler von Sicherheitsposten kurzfristig festgehalten, um das mitgeführte Filmmaterial zu vernichten.”


“stadtrauminstallation goldener schnitt durch berlin”: “1988 wurde über das geteilte Berlin eine ästhetische Teilung über den Stadtraum gezogen. An fünf Profanbauten wurden jeweils Stahlbauelemente, auf einer exakten Linie auf dem Goldenen Schnitt, vergoldet.”


“berlin – ernst reuter platz eissurfing”, 1989

p.t.t.red (paint the town red) war ein deutsches Künstlerduo, bestehend aus Stefan Micheel („st.eel“) und Hans Hs Winkler. Das Aktions- und Installationskünstlerpaar war von 1988 bis 2001 in Berlin und anderen Orten aktiv. Mehr bei Wiki, danke für die Info, Gould!

Watchlist: HeHe


Nuage vert


“Catastrophes domestiques Nº2″


“Catastrophes domestiques Nº1: Flyrony”


“Siren Shield v1.0 is a personal counter surveillance software that monitors police activity. This software is freely available for download.”

HeHe sind das Duo Helen Evans und Heiko Hansen: “HeHe steht zwischen Kunst, Design und Alltagsintervention: Das Künstlerduo HeHe befasst sich mit Phänomenen aus dem täglichen Leben, mit banalen Gebrauchsgegenständen, verstärkt, vergrößert oder reduziert sie. Bei ihren Aktionen improvisieren HeHe mit ständig neuen Objekten – vom Motor bis zum Bügeleisen. Im Kontext der Kunst erfährt jeder Alltagsgegenstand eine symbolische Aufladung. Das Duo macht sogenanntes kritisches Design, das auf einen gesellschaftlichen Kontext abzielt und sich in keine künstlerische Disziplin einordnen lässt. Ähnlich wie die Nouveaux Réalistes, die Dadaisten oder die Situationisten streben auch HeHe danach, die Grenzen zwischen Kunst und Leben zu sprengen. HeHe befasste sich so zum Beispiel mit Themen wie Umweltverschmutzung, dem Green-Washing der Autoindustrie oder neuen Sicherheitstechnologien, in denen sich auch unbewusst unsere Ängste vor Katastrophen aller Art spiegeln.” Via: mcd Magazin

Watchlist: Inges Idee


Realtime: “Auf der heutzutage sehr heterogen genutzten, ehemals für die Stadt Berlin repräsentativen Potsdamer Straße werden auf einer Länge von 2 km sieben innerstädtische Situationen verdoppelt. So als wenn der städtebauliche Plan auf Transparentpapier dupliziert wird und Augenblicke später auf seiner darunter liegenden Vorlage verrutscht ist, sollten an ausgewählten Stellen der gesamten Straße „Dubletten“ im Abstand von 70 cm zu den existierenden Objekten auftauchen. Im Mittelpunkt stehen dabei leicht zu ignorierende Straßenmöbel wie Leuchtmasten, Bushaltestellen oder Uhren. Realtime versieht den zeitlichen Fluss des Alltagsgeschehen mit einem „Stottern“, einem visuell real existierenden Déjà-vu. Neben einer allgemeinen Verunsicherung ob der zweifach vorhandenen Stadtmöbel wird die Aufmerksamkeit des Passanten gleichzeitig auf die Jetztzeit wie auf Vergangenes gelenkt.”


3D²: “Auf dem hainartigen Platz vor dem Schulgebäude der Berufsschulzentrum wurde ein Basketballfeld in Originalgröße errichtet. Entstanden ist ein Spielfeld aus weichem orangerotem Tartanbelag und zwei genormten Körben, welches wie über das befindliche Raster der aufgestellten Lampen gestülpt erscheint. Das bespielbare Feld ist wie am Bildschirm im 3D-Programm „gemorpht“ und erscheint als Achterbahngelände mit Höhen und Tiefen, ruhigen und dynamischen Zonen. Das entstandene Paradoxon, das sich zwischen normierendem Regelwerk und lustvoll anarchischer Veränderung bewegt, fordert kreativen Einsatz zu seiner Benutzung.”


Schmuck: “In die Lochfassade des Parkhauses am Karlsplatz sind 10 Objekte unterschiedlicher Größe eingefädelt. Es handelt sich um stark vergrößerte Schmuckstücke, wie sie zum Beispiel an den Benutzern des Parkhauses in der Modemetropole Düsseldorf zu sehen sind. Die als Fremdkörper in der Altstadt empfundene Modulfassade wird mit den eingearbeiteten Schmucksachen zum Display eines heterogen ein gerichteten Juwelierladens.”


Bolzplatz: “Die Teilung der Landschaft durch einen Fluß (samt dazugehöriger Brücke) ist eine typische topographische Grundfigur des Münsterlandes. Diese spezielle Situation liefert den Grundrahmen für die Skulptur “Bolzplatz”. Das Bild eines Fußballplatzes weist zahlreiche Analogien zur beschriebenen Landschaftsformation auf: Ein Fußballfeld markiert einen gemeinsamen Ort, der jedoch durch eine Mittellinie in zwei Hälften aufgeteilt ist.”

inges idee besteht aus den Künstlern Hans Hemmert, Axel Lieber, Thomas A. Schmidt und Georg Zey – und macht wunderbare Projekte im öffentlichen Raum. Schade, dass gerade mein Favorit “Realtime” (bisher) noch nicht realisiert wurde… Gerade erst entdeckt (weil über Weihnachten gelesen) im Urban Space Mag #3 (Pflichtlektüre!)

Watchlist: Milo Project


“Arrows”


“UFP: unitendified flying person”


“Invisible minority”


“Switch”

Pfeile, Schalter, Finger und unidentifizierte fliegende Personen im öffentlichen Raum: Milo Project aus Paris. Via: Mail, merci Laurence!

Watchlist: Kimberly Meenan


“Doorknobs”: “Placed on blocked-off doors on buildings in Leipzig. From a handle- to a door. This work is not about the door handle, although that is the only artifact involved. It is about the kind of fantasies that are triggered by discovering something in a place where it doesn’t belong.”


“Kopfsalat”: “Kopf’ in German is the word for head, meaning this temporary installation is titled ‘head of lettuce.’ It humorously desplays the artist’s strong craving for familiarity whilst bringing together production, excess produce, and a deterioration of domestic life.”


“Umbrellas”: “In 5 different locations around the neighborhood of Wollishofen, over 100 umbrellas were installed. In this particular installation; a small waiting room in the middle of a platform was filled with over a hundred umbrellas.”


“Potter Row”: “This was an instillation placed in a very public, high foot traffic area. Extra plastic bags were collected around the neighborhood of this location. This plastic bag quilt was then cut into small pieces and stuck together with thinned Latex.”

Premiere bei rebel:art: Herzlich Willkommen, Kimberly Meenan! “My work explores the moments when the borders between public and private, religious and artistic, physical and impermanent are blurred. I marvel at subtleties of light, as it is transformed through optical phenomena. Movement in cycles and through chaos intrigues me as I compare the mechanical with the natural world. Everyday, I am fascinated with the correlation between art and life; life and beauty; beauty and breath.” Via: Linktipp

Watchlist: Vermibus


Fotos: Laura Colomé

Vermibus übermalt Werbung in Berlin. Via

Watchlist: The Miha Artnak


“The Rise of the Fall” & “The Tackle of the Tentacle”


“Layers”


“Ѱ (Tamed/Ukročen)”

Premiere bei rebel:art: Der slowenischer Designer & Künstler The Miha Artnak. “Human The Miha Artnak is a versatile artist and designer of visual communications. He graduated at the Academy of Fine Arts and Design in Ljubljana. He doesn’t have a favorite color, loves peace and will change the world. Hopefully with you.” Via