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Elfo: “Tea”

17 Uhr in Italien? “Tea Time” für Elfo! Via: Mail, grazie!

Dan Cottrell: “AWOL – A guide to getting lost”

Der britische Designer Dan Cottrell hat ein schönes Dérive-Handbuch gestaltet. Erinnert auch an diese App. “AWOL is a guide to getting lost, encouraging exploration and an increased awareness of your surroundings through a series of algorithmic walks. You won’t know exactly where you are going but will always return to your starting point, so you can enjoy the new surroundings and experiences without the anxiety that often comes with being lost. A compass that doesn’t work helps you to get lost even quicker, and the whole package comes in a custom PVC map case with blue trim.” Via

Update: OX

Unverkennbar: Neue Arbeiten von OX in Bondy & Paris.

Vladimir Turner: “Practical use”

Vladimir Turner ist nach Valencia gezogen – und tollt gleich einmal mit den Skulpturen an seinem neuen Campus herum: “Series of interventions at UPV university campus in Valencia, Spain. Sculptures are made by former students and/or profesors of fine arts”. Und: “I wonder if you have any contacts for interesting people or places in Spain, Valencia particulary.” So if you´re coming from Spain, particulary Valencia – contact him! Via: Mail

Josef Gyrls – Tochter der Freiheit

Die neue Ameise der Kunst: Josef Gyrls aka Niels Ruf in sechs Folgen bei ARTE Creative

“Alles für die Kunst”: ARTE sucht den Superkünstler

Alles für die Kunst“, das neue crossmediales Projekt von ARTE: “Vom 1. März bis 27. April bietet ARTE jungen Künstlern, Absolventen von Kunsthochschulen und Autodidakten mit eigenem künstlerischen Stil die Möglichkeit, sich via Netz über arte.tv/alleskunst für eine Masterclass unter der Leitung bekannter Künstler (Erwin Wurm, Dieter Meier, Jan Fabre) zu bewerben. Acht Teilnehmer werden von einer international renommierten Jury, darunter Jean de Loisy, Direktor des Pariser Palais de Tokyo, Kunstsammler Peter Raue und Christiane zu Salm, Kuratorin Caroline Smulders und Autorin Sydney Picasso, aus den Bewerbern ausgewählt. Es gibt außerdem ein Online-Voting – die Künstler mit den meisten Stimmen werden direkt zum Jury-Casting eingeladen. Im Mai und Juni wird dann gedreht: ARTE begleitet die Masterclass mit der Kamera, Drehorte sind Ateliers in Paris, Berlin und Brüssel. Und zum Abschluß gibt´s eine Gruppenausstellung im Pariser Palais de Tokyo!

Und auch online geht´s ab Mai spannend weiter: “Anfang Mai kommen dann in unserem Online-Workshop alle zum Zuge: Es erwarten Sie kritische Lektionen rund um aktuelle Themen, klare Positionen von Insidern und spannende Diskussionen an denen sich jeder beteiligen kann. Mit unterhaltsamen, interaktiven Spielen können Sie selbst in die Haut eines Galeristen schlüpfen und so mehr über den Kunstmarkt erfahren, sich einmal an einer Kunstkritik versuchen oder über die ideale Museumsarchitektur entscheiden. Außerdem lernen Sie in begleitenden Video-Lektionen wichtigte Akteure der zeitgenössischen Kunstszene kennen: Holger Liebs, Chefredakteur der Kunstzeitschrift „Monopol“, Marius Babias, Direktor des Neuen Berliner Kunstvereins, der Kunstsammler Ivo Wessel oder der Medienkünstler Aram Bartholl sprechen über den „Mythos Künstler“, die Aura eines Kunstwerks und den Beruf des Kurators. Wir freuen uns auf dieses cross-mediale Experiment bei dem es nicht nur um Kunstgeschichte und Theorie geht, sondern um einen Blick hinter die Kulissen der aktuellen Kunstwelt mit all ihren Akteuren.”

Watchlist: Michael Heindl


“The Placeholder”, 2011


“More Than They Expected”, 2012: “Over the periode of several weeks I placed a white cube on a specific spot in a viennese subway station. After the object was removed by the cleaning staff I replaced it by an identical form. As a documentation, I filmed their daily action of cleaning up my intervention with a hidden camera.”


A Good Turn Daily, Project No. 1-4

Gerade erst entdeckt – und damit wieder einmal eine Premiere bei rebel:art: die wunderbaren Performances/Aktionen/Interventionen des österreichischen Künstlers Michael Heindl! Herzlich Willkommen – da kommt ganz sicher noch einiges…

Der Baum hinter der Anzeige

Adbusting im russischen Jekaterinburg. Via

Vermont State Police: Polizeiauto mit Schwein

“I never eat a pig cause a pig is a cop” sangen einst “House of Pain” – oh, welch grandioser Coup in Vermont! “Auf dem Siegel des US-Bundesstaates Vermont steht vor schneebedeckten Bergen auf grüner Wiese eine einzelne große Kiefer, daneben eine Kuh. Das Wappen sieht man dort auch auf allen Polizeiautos. Interessant ist nun: Das auf den Fahrzeugen befestigte Symbol wird offenbar stets per Hand angefertigt, und zwar von Insassen des Gefängnisses in der Stadt St. Albans. Noch interessanter: Ein Gefangener malte einen der Flecke auf dem Fell der Kuh in der Form eines Schweins, dies auf dreißig Polizeiwagen. Am interessantesten ist aber, dass jenes Schwein auf dem Kuhfell im vergangenen Jahr auf den Autos angebracht, aber erst in diesem Jahr entdeckt wurde. Vorher sah es einfach niemand. Monatelang fuhren Vermonts Polizisten mit einem Schwein auf ihren Autotüren durch die Gegend.” (*)

Eginhartz Kanter: “Parasite Swarms”

Parasiten aus Zeitungspapier von Eginhartz Kanter: “In this series, newspapers are used in manifold ways to create installations. The works are shown as photographs. The places that have been chosen to realize the images do not play any major role for city-organisms. Abandoned buildings, former industrial areas, noise barriers along railroads and arterial roads; the view is focused on places which can be considered as ‘stepchildren’ of city planning. Places everyone knows, however, mostly passes by without even recognizing them. As these spots seem so inconspicuous, the strange installations appearing on the scenery cause even greater irritation when being discovered. They remind of parasites and at first glance it is not really clear what these ’organisms’ are made of. An important point of this work is to take newspapers available for free and use them in a way they were never expected to be used. This emphasizes the surprisingly high formal and aesthetic quality of the ‘misused’ everyday object.” Via: Linktipp