Popular Tags

Category Intervention

Watchlist: Jani Leinonen


“From the triptych: Once It Was Faith Now It’s Hunger”


“Matrushka”


Cap’n Crunch executed on Aalto table


“Hated by many” & “Headstones”


“Franchi Spas-12″ & “Assassination of Nesquick Bunny”


“From the series: Rejected ideas for Cap’n Crunch advertisements”


“From the series Anything Helps: Framed with decorative and valuable gold frames, these signs have been collected from around the world for €20 or $20 apiece.”


“Novita” & “Nainen”


“Pay per view: Playing with the boundaries of art, commodification and voyeurism, Pay-per-view gives viewers a glimpse of an artwork from behind an electronic curtain for 15 seconds at a time. Works from unknown market artists to Jeff Koons are on display, but of course, the art consumer always pays the corresponding market price. To repeat the viewing experience, the viewer pays again. And again.”


Free Ronald: Food Liberation Army

WMMNA-Régine hat ein Interview mit dem Mörder von Ronald Mc Donald geführt, dem finnischen Künstler Jani Leinonen. Im Sommer ist der Gerichtstermin, ihm werden Betrug und Fälschung vorgeworfen: “We just got the final charges via mail a few weeks ago. I and two other FLA members are charged with forgery and fraud, and the trial will be held in June in Helsinki. The prosecutor claims that the repair form of a fictional statue repair company we left at the table at McDonald´s is a forgery. Even more surprisingly he claims we committed a fraud and tried to profit economically by kidnapping Ronald. I am very happy about the chance to make my case in trial. We are planning to invite the best food specialists and art scholars to witness that our action was art and and served a revolutionary purpose.”

Homer: “Green”

Neue Arbeit von Homer aka Sasha Kurmaz.

Planka: “Adblock AFK”

Und plötzlich diese Ruhe: “Real Life Adblocking von Planka in der Stockholmer U-Bahn. Planka ist Teil der “Free Public Transport“-Bewegung die sich für eine kostenfreie Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel einsetzt.” Via

Benjamin Gaulon: “L.S.D / Sonic Graffiti”

Der französische Medienkünstler Benjamin Gaulon verwandelt das Licht der City-Light-Poster in Töne: “Research and recent innovations have led to an amazing increase of types and uses of visual displays and screens; indeed, in our predominantly visual culture, they are everywhere. A typical person carries at least one device with a screen, is presented with them in public places, uses them at work and in many leisure activities. They are so ingrained in our everyday acts and habits that we don’t even notice them anymore. L.S.D invites its users to engage in a new perception of their daily environment. L.S.D feeds on light via two LDR (light depending resistor) mounted on a suction cup, allowing the sensors to be mounted on any screen surface. An analogue synthesizer converts the light input to sound waves. This device can be used in many different configurations and feeds from any light sources. Even if L.S.D can be controlled by any light source, its design is aimed at screen reading/listening.” Via: Mail

Update: Les Frères Ripoulain

Neues von den Gebrüdern Ripoulain: Mathieu Tremblin gräbt Weihnachtsbäume ein (“Christmas Cutting #1, #2, #3″) und David Renault sucht die Party (“C’est où la teuf? / Where is the freeparty?”). Via: Mail

Watchlist: p.t.t.red – paint the town red


“Ursa in Orbit”: “Am 15./16. Juli 1993 wanderte p.t.t.red in zwei Bärenkostümen durch den Nationalpark Berchtesgaden in Richtung alte Bärengründe am Funtensee westlich vom Watzmann. Die Begegnung im Wimbachgriestal mit Wanderern war unvermeidlich und stieß bekanntlich auf große Aufregung (s. z. B. AZeitu. München Juli 1993). Am 20.5.2006 wurde die Fiktion zur traurigen Realität, als der Bär Bruno das erste Mal Bayern betrat und am 26.6.2006 im Rotwandgebirge abgeschossen wurde.”


“Der Berg und die Maschine”: “Die aktion begann im oktober ’89 mit einer expedition zur zugspitze, dem höchsten berg deutschlands. dort wurde der berggipfel bearbeitet und abgetragen. die derzeitige zugspitze von 2963 m verschwand. das Gipfelgestein wurde nach berlin zur maschine gebracht und darin in einem sechs- wöchigen prozess zerkleinert und zermalmt.”


“wall street – moneyfield new york”: “Im September 1995 klebte p.t.t.red an verschiedenen Stellen der Wall Street, vor den Banken und dem Börsenplatz mit Sekundenkleber einhundert Quarter Dollarmünzen auf der Straße fest. Mittels einer Polaroidkamera wurde dokumentiert, wie Banker, Broker und andere Passanten versuchten, sich dieses Geld buchstäblich “unter den Nagel zu reißen”. Erst nach drei Tagen gelang es einem homeless person, das Geld mit Hammer und Meißel von der Wall Street zu schlagen. Nach einigen Tagen wurden Fotos mit den vergeblichen Versuchen der Geldnahme am Tatort ausgehängt.”


“”Die Einsiedlerbibliothek” befand sich in einer Hütte am Steinjoch auf 2100m und war vom Brennerpass aus über eine steil ansteigende Wanderung (800 Höhenmeter) zu erreichen. Sie war mit dem Nötigsten für eine Person ausgestattet: Liege, Ofen, Stuhl, Tisch, Kerzen und einer hundertbändigen Buchauswahl von 22 Schriftstellern, Philosophen und Wissenschaftlern. Die Hütte war von 1997 bis 1999 vom 10. Juli bis Ende September zugänglich. Der Schlüssel mit der Wegbeschreibung konnte in der Bahnhofsbar auf dem Gleis 6 des Bahnhofs Brenner-Ort abgeholt werden. Die Benutzung und Übernachtung war frei.”


“projekt statue of liberty”: “In der Nacht zum 25.6.96 erstrahlte die Freiheitsstatue vor den Toren New Yorks durch die Aktion von p.t.t.red im roten Licht. Sechsundfünfzig Richtscheinwerfer wurden durch die gleiche Anzahl roter Filterplatten in rotes Licht umgefiltert, die auf die vorhandenen Lichtschächte rings um die Freiheitsstatue aufgelegt wurden. Dies blieb vor dem Sicherheits- und Wachpersonal der Insel, die den Status eines Nationalparks hat, bis zum frühen Morgen unbemerkt. Nach 14 tägiger Beobachtung des Sicherheitssystems der Freiheitsstatue bot sich p.t.t.red eine Zeitspanne von nur 15 Min, um die Filterplatten an den vormarkierten Orten zu platzieren. Um vor Touristen nicht verdächtig zu erscheinen oder unliebsamen Fragen ausgesetzt zu sein, verkleidete sich p.t.t.red als offizielles Sicherheitspersonal. Nach der Aktion drängte das Wachpersonal die Besucher zur letzten Fähre nach Manhattan, ohne die Veränderung auf der Insel zu bemerken. Erst in den späten Dämmerungsstunden verwirklichte sich die Verwandlung: Die Freiheitsstatue war in rotes Licht getaucht.”


“stadtraumaktion teilimaginäres system berlin”: “1988 wurden Schienenfragmente der Straßenbahn, die vor dem Zusammenbruch und Teilung Berlins ein dichtes Schienennetz bildeten, zu einem “teilimaginären system” herausgearbeitet und wieder in Erscheinung gesetzt. An der Adalbert- und Waldemar Straße wo die Schienenfragmente unter der Berliner Mauer verschwanden und an der Dresdenerstraße wo noch Schienenteile im Westteil der Stadt vorhanden waren, wurde jeweils eins von den vier parallel verlaufenen Fragmenten in seiner ganzen Länge vom Rost befreit und auf Hochglanz poliert. Als p.t.t.red im Ostteil der Stadt den Schienenverlauf jenseits der Mauer dokumentieren wollte, wurden die beiden Künstler von Sicherheitsposten kurzfristig festgehalten, um das mitgeführte Filmmaterial zu vernichten.”


“stadtrauminstallation goldener schnitt durch berlin”: “1988 wurde über das geteilte Berlin eine ästhetische Teilung über den Stadtraum gezogen. An fünf Profanbauten wurden jeweils Stahlbauelemente, auf einer exakten Linie auf dem Goldenen Schnitt, vergoldet.”


“berlin – ernst reuter platz eissurfing”, 1989

p.t.t.red (paint the town red) war ein deutsches Künstlerduo, bestehend aus Stefan Micheel („st.eel“) und Hans Hs Winkler. Das Aktions- und Installationskünstlerpaar war von 1988 bis 2001 in Berlin und anderen Orten aktiv. Mehr bei Wiki, danke für die Info, Gould!

Luzinterruptus: “Deciduous Lampposts”

Luzinterruptus mit einer Hommage an den goldenen Herbst: This is our last intervention “Deciduous Lampposts”, our personal tribute to the autumn that has gone by. We love this season, which fills the streets with dry leaves covering the cold asphalt in wonderful orange tones.” Via: Mail

Watchlist: HeHe


Nuage vert


“Catastrophes domestiques Nº2″


“Catastrophes domestiques Nº1: Flyrony”


“Siren Shield v1.0 is a personal counter surveillance software that monitors police activity. This software is freely available for download.”

HeHe sind das Duo Helen Evans und Heiko Hansen: “HeHe steht zwischen Kunst, Design und Alltagsintervention: Das Künstlerduo HeHe befasst sich mit Phänomenen aus dem täglichen Leben, mit banalen Gebrauchsgegenständen, verstärkt, vergrößert oder reduziert sie. Bei ihren Aktionen improvisieren HeHe mit ständig neuen Objekten – vom Motor bis zum Bügeleisen. Im Kontext der Kunst erfährt jeder Alltagsgegenstand eine symbolische Aufladung. Das Duo macht sogenanntes kritisches Design, das auf einen gesellschaftlichen Kontext abzielt und sich in keine künstlerische Disziplin einordnen lässt. Ähnlich wie die Nouveaux Réalistes, die Dadaisten oder die Situationisten streben auch HeHe danach, die Grenzen zwischen Kunst und Leben zu sprengen. HeHe befasste sich so zum Beispiel mit Themen wie Umweltverschmutzung, dem Green-Washing der Autoindustrie oder neuen Sicherheitstechnologien, in denen sich auch unbewusst unsere Ängste vor Katastrophen aller Art spiegeln.” Via: mcd Magazin

Update: Elfo


“Street Miracle III”

Neue Arbeiten von Elfo.

L’Iselp Brüssel: “Hacking Urban Space”

Zu Besuch in Belgien: am Dienstag, 24. Januar, ab 19 Uhr, halte ich einen Vortrag zum Thema “Hacking Urban Space” im L’iselp Brüssel im Rahmen der Veranstalungsreihe “Kunst und der öffentliche Raum”. “Alain Bieber nous fera part d’une variété d’œuvres d’art aux caractères éphémères et souvent anonymes qui éclot dans l’environnement urbain. Ces œuvres à la portée activiste ou simplement ludique détournent ou parasitent l’espace dans lequel elles s’infiltrent avec humour, audace et provocation.”