Wientjes’ Mobile Bar
Februar 9th, 2010
Schönes Projekt in Berlin: “Wientjes’ mobile bar ist eine Nacht-und-Nebel-Kneipe, die ein bisschen selbstironisch mit dem Gentrifizierungsding umgeht. Vier Viertel einer szenigen Bar, je auf einem Möbelwagen montiert, sind unterwegs durch die Stadt. Sie treffen sich an einem beliebigen Ort, parken nebeneinander und im Handumdrehen entsteht ein Innenraum, indem sich die Gentrifizierungspioniere treffen. Kaum hat sich der Standort rumgesprochen oder ist die Polizei aufgetaucht, fahren sie in unterschiedliche Richtungen davon, um sich an einem neuen Ort wieder zu vereinen.” Via: Mail, danke, Peter!
DVD: “One Week With The Wa”
Februar 8th, 2010

Gestern ist der Künstler The Wa in Hamburg angekommen – und bereitet gerade seine PARASITES-Intervention für die HafenCity vor. Wenn Ihr in der Nähe seid, dann lasst Euch das nicht entgehen (Samstag, 13. Februar 2010, 14 Uhr): Ich glaube, das wird wirklich spektakulär! Die Afterparty findet dann übrigens (mit ersten Bildern von der Aktion und weiteren Filmen) ab 21 Uhr im Frappant statt – zeitgleich zu der letzten Ausstellung “Passage”.
Und The Wa hat auch seine DVD im Gepäck: “One Week With The Wa”! Ein “Best-Of” seiner Interventionen der letzten Jahre – insgesamt gibt es sieben Interventionen zu sehen (Laufzeit rund 16 Minuten)! Gedreht und produziert hat den Film Jérôme Fino und das liebevolle Design stammt von Louise Drubigny. Einen ganz kurzen Teaser gibt es hier! Wer es also nicht nach Hamburg schafft bzw. sich vor lauter Vorfreude schon einmal die DVD reinziehen möchte, kann diese hier bestellen (25 Euro inkl. Porto & Verpackung; Versand aber nur in Deutschland!) – via PayPal oder Mail an alain (ät) rebelart.net. Am Tag der Ausstellung gibt’s die DVD dann für 20 Euro. Die DVD ist limitiert (500 Stück), nummeriert und signiert – und die gibt’s sonst nirgends zu kaufen. Also besser schnell zugreifen:
Martin A. Dege: “Schwarzer Schneemann”, 2010
Februar 6th, 2010

Martin A. Dege baut schwarze Schneemänner in Kassel: “aus der serie der instant sculpturen. man nehme: eine innerstädtische verkehrsader, winter, schnee (am besten bei inversionswetterlage), noch besser eine stadt, die noch keine umweltzonen eingeführt hat und die restlichen zutaten wir topf, möhre und tischtennisbälle und ast als deko. nieder mit der weißen vorherrschaft!”
Plakataufwand: Plakatieren per E-Mail
Februar 6th, 2010



Genau das hat noch gefehlt – urban art meets personal spam: “Plakataufwand bietet dir die Möglichkeit per E-Mail zu plakatieren. Wir sind sozusagen dein Plakatbote. Wir benötigen von dir eine Textnachricht und eine genaue Ortsangabe, wo das Plakat hängen soll. Dieser Aufwand ist kostenlos und wir freuen uns über jede Nachricht. Auf dieser Website wird jedes Plakat anschließend archiviert. Bisher plakatieren wir in Berlin, Hamburg und Kiel.” Via
Geso: Schnee-Skulptur, Berlin
Februar 6th, 2010
SpY: “Leé”, 2010
Februar 5th, 2010

Die neue monumentale Intervention von SpY: “Leé” (dt. “Lies es”, engl. “Read it”) – diemal mit Making-Of-Video. Via: Mail, thanks!
Die neue Hamburger Elchphilharmonie
Februar 5th, 2010

Endlich mal ein realistischer Vorschlag zur Debatte um die Elbphilharmonie: “Nach den unverschämten Erpressungsversuchen des beauftragten Generalunternehmers Hochtief hat die PARTEI Hamburg einen fortschrittlichen Plan zur Finanzierung der Elchphilharmonie ausgearbeitet. Mithilfe eines schwedischen Möbelkonzerns entsteht nach Vorstellung der PARTEI nun im unteren Teil des ehemaligen Kaispeichers A ein Einkaufsparadies für modulares Wohnen. Die PARTEI meint: Es gibt genug Platz für Möbel und Mammon! Der Konzern sammelt seit über 35 Jahren Erfahrungen mit Steckmöbeln in Deutschland und seit einiger Zeit auch mit Selbstbauhäusern und kann damit den Bau deutlich billiger und schneller als Hochtief beenden: Wenn alle Hamburger mit aus- und anpacken, ist durch das patentierte Steck-, Tacker-, Knot- und Klebbauverfahren des Schwedischen Bauunternehmens mit Fertigstellung noch in diesem Sommer zu rechnen. Dadurch werden auch die ursprünglich vorgesehenen Parkplätze aufgrund der zentralen Lage wie durch ein Wunder nicht nicht mehr benötigt: “Es kommen sowieso alle mit der Bahn“. Auch für Künstler zeigen die Schweden Herz und werden pünktlich zur Eröffnung für akkreditierte Künstler eine Sonderedition der Aufbewahrungsboxen SAMLA anbieten: “Für nur 39,99 EUR verschenken wir Wasser- und Luftdichte Schlaf- und Arbeitsboxen in den Maßen 2000×800×500mm3.” Via
Sam3: “Public bedroom”, 2010
Februar 5th, 2010

Ein Bett aus Karton bei einem Geldautomaten – von Sam3 in Murcia.
DIY: “God hates signs”-generator
Februar 5th, 2010

Diese Anti-Demo (”I have a sign”) gegen die Westboro Baptist Church war so erfolgreich, dass es inzwischen sogar einen “Absurd Sign Generator” gibt. Via




